Best Selling RPGs - Available Now @ DriveThruRPG.com

Trollstrolch

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Dr. Marbons Notizbuch

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    [Talk] Dr. Marbons Notizbuch

    Datum (zu Editiern)

    Zusammenfassung der Ereignisse am .... aus Sicht von Dr. Traum. Wesley Marbon,

    Nachdem ich am sptem Mittag des Tages nach einer schwirigen Überfahrt(darf man bei einer Fahrt mit einem Uboot als Überrfahrt bezeichen?- sollte dies mit meinen Kollegen erörtern) erwachte, wurde ich von der durch meine Auftraggeber angeheuerten Gruppe an Schattenläufern aufgefordert, mich an der Erkundung eines Tempels auf der Insel, auf welche ich in der zwischenzeit anscheinend gebracht wurde, zu beteiligen. Natürlich wäre ich lieber im Lager geblieben, um die fazinierenden Forschungen des Forschungsteams um Prof. McKay, welche die erste Gruppe begleitet hatte zu verfolgen, doch entsprechend meines Auftrages folgte ich dem Team. Etwas seltsam war, das sich keiner der Kollegen bei mir vorstellte und das sie bereits zu wissen schienen welcher Profession ich nachgehe.
    Nach dem ich mich den Runnern(sagt man das so?) also anschloss, erzählten mir einige der Teammitglieder dieses Teams von einem Kampf mit einigen Geschöpfen die sie am Morgen bekämpft hätten, die sie aber nicht identifizieren konnten und die auf eine seltsame Art und Weise magisch aktiv gewesen zu sein schienen. Natürlich war sofort mein interesse geweckt und ich bat die Runner, mich zu einer der getöteten Kreaturen zu führen. Sie Werte Leser können sich sicher vorstellen, wie überascht ich war in der Region um Seattle Merrows anzutreffen. Diese Dualwesen die eigentlich ehr in der Karibschen Liga, Südostasien und in Australien anzutreffen sind, hier vor Seattle beobachten zu können ist einfach fantastisch und sicherlich eine äussert interessante Forschungsgelegenheit.
    Was mich allerdings stark beunruhigt ist, das unsere Expodition anscheinend mit ihrem Boot in ihrem Sumpfgebiet angelandet ist, in Unkenntnis des stark ausgepregtem Revierverhaltens der Merrows. Dies könnte in Zukunft noch zu Problemen führen.
    Während ich noch die Leiche studierte merkte ich wie meinen Teamkammeraden bereits auf den Aufbruch drängten und so schloss ich mich ihnen erneut an.
    Gemeinsam zogen wir zu einer Tempelruine die ca. 100 Meter von unserm Lager entfernt gelegen war. Aufgrund des dichten Nebels der sicherlich auch durch die magischen Phänomäne dieser Insel verursacht wird mussten wir uns den ganzer Weg unter astralem Vortasten mittels Askennen bewegen um Gefahren wie zum Beispiel jene durch die magisch verusachten Wirbelstürme( ein äusserst interessantes Phänomen, was dringend meiner Aufmerksamkeit bedarf) zu entgehen. Wenn ich meinen Teamkollegen richtig verstanden habe, haben sie bereits eine Drohne an die Stürme verloren.

    Die Tempelruine:
    Was eine Pracht, diese Ruine muss einst ein grosser Tempel oder ein starkes magisches Refugium gewesen sein, allein die Grösse der Ruine scheint darauf hinzudeuten. In den Durchmessern sicherlich 60x60 Meter lang und breit und mit der Kuppel bestimmt 10 Meter hoch( an den geneigten Leser, bitte verzeihen sie mir das ich dies nicht näher spezifieren kann, aus Gründen zu denen ich noch kommen werde, war es mir leider bisher noch nicht möglich den Tempel besser zu studieren). Auf der Kuppel des Daches stand eine Statue,welche sich beim Askennen als äusserst stark magisch aktiv zeigte, was mich in meiner Vermutung das es sich hier um einen Tempel oder ein magisches Refugium handelt bestärkt.

    Beim Anähern an den Tempel wurden wir durch die Gruppendeckerin(sagt man dies so, sollte hierzu noch recherieren) infomiert das im Gebiet des Tempels Wifi Aktivität zu finden sei, die auf mindestens 13 Personen hinweisen würden, so das man sich zu einem vorsichtigen Erkunden entschloss. Wir näherten uns also dem Tempel von Südosten.

    Der Tempel wurde zunächst mittels einer Drohne durch ein Teammitglied erkundet( nach meinen Informationen welche ich vor diesem Auftrag erhielt, handelt es sich hierbei um einen Rigger mit einem etwas zwielichtigem Ruf) erkundet. Die Drohe oder der Rigger (ich bitte um Vergebung werte Leser, da ich mit den Technischen Details diese Vorgangs nicht all zu vertraut bin) , entdeckte mehrere vollgerüstete Wachen welche den Eingang zur Ruine bewachten und mit äusserst schweren Waffen bewaffnet waren. Diese schien sich wie beim Askennen erschien, primär auf den südlichen Eingang der Ruine zu focussieren und hier mit starker Deckung zu verschanzen.
    Das Team erörtere mehrere Möglichkeiten des Taktischen Vorgehens und entwarf und verwarf mehrere Pläne des Offensiven Vorgehens, während ich noch die Ruine studierte.
    Man entschloss sich die Ruine vorerst zu meiden und vorerst die insel weiter zu erkunden, wohl auch um den Kampf gegen diese hochgerüsten Kämpfer zu meiden, einer Taktik die ich für deutlich Sinnvoller halte. Im Nachhinein betrachtet hätte man die Ruine vieleicht erst weiter aufklären sollen und von allen Seiten studieren können um eventuell einen anderen Weg in die Ruinen finden zu können. Ich verfüge über einige Fähigkeiten die uns hier eventuell hilfreich gewesen wären, doch dachte ich in diesem Moment nicht an diese Möglichkeiten.
    (Ih muss sagen die Aufregung eventuell gleich gegen eine hochgerüstete Kampftruppe die zu dem noch stark vercybert war in den Kampf zu ziehen beuruhigte mich doch stärker als ich bereit war zu zugeben.)

    Der Weg zur Nordküste:
    Wir verliessen die Ruine in Richtung Norden und trafen nach kurzer Zeit auf einen dritten magischen Wirbelsturm, welchen ich zu Glück mittels Askennen rechtzeitig entdeckte und so die Gruppe sicher an ihm vorbeiführen konnte. Auf unserem Weg gen Norden trafen wir auf mehrere Spuren von Menschen die hier in grosser Menge durchgekommen waren und die wir ziemlich sicher den vollgerüsteten Metamenschen an der Ruine zusortieren konnten. Da wir ihren Herkunftsort herausfinden wollten, auch zu unsere eigenen Sicherheit um zu sehen mit wievielen ptoentiellen Gegner wir noch zu rechnen haben, folgten wir diesen Spuren weiter gen Norden. Bald wurde das Gelände im Westen und im Norden wieder küstenähnlicher, während sich im Osten ein kleiner Dschungel zeigte, der sich als magisch aktiv zeigte und der von magischen Gesichtspunkten sicherlich einer Erkundung bedurft hätte. Doch folgten wir weiter den Spuren bis wir fast die Kustenline der Insel im Norden ereicht hatten. Trotz meines dauherhaften Askennens der Umgebung entging mir anscheinend ein Heckenschütze, der sich mittels eines Tarnetzes vor uns verbarg. Da wir leider nicht Leise genug waren und das Team weiterhin das Vorgehen laut stark diskutierte, erregten wir wohl seine Aufmerksamkeit so das er uns unter Feuer nahm. Unser Troll der Gruppe der sich wohl auf Grund seiner Körperlichen Maße als bestes Ziel darstellte wurde durch eine Kugel getroffen, was uns auf den Heckenschützen aufmerksam machte. Während meine Kollegen ihn leider zunächst nicht entdecken konnte, schaffte ich es ihn mittels erneutem Askennen zu entdecken und das Team auf ihn aufmerksam zu machen. Nach meinen Hinweisen schafften es die Kämpfer meiner Truppe den Schützen zu entdecken und ihn in einem relativ schnellen Kampf auszuschalten und das Gebiet zu sichern. Ein Boot war hier an der Küste nicht zu funden, so das wir darauf schlossen, dass das fremde Team von einem etwas entfernten Boot an Land geschwommen sein muss.
    Nach dem Kampf wurden der Troll und der feindliche Kämpfer stabilisiert und versorgt und man brach auf um die Insel weiter zu erkunden. Wie sich herausstellte war ausser dem äussert interrsantem Dschungel nicht mehr zu finden und man entschloss sich in den Süden zurück zukehren, sowie den feindlichen Kämpfer dorthin mitzunehmen.

    Der Weg zurück in den Süden und die Ankunft im Lager:
    Wir kehrten also zurück und mussten auf Grund der geographischen Gegebenheiten die Entscheidung treffen ob wir uns entweder mit den Wirbelstürmen auseinander zu setzen oder uns wieder dem Tempel zu nähern, wir entschieden uns Natur gemäss für den Tempel und brachen in die Richtung auf. In der Nähe des Tempel gerieten wir in einen Hinterhalt und wurden durch die Kämpfer am Tempel unter Beschuss genommen. Während Raketen und das Feuer automatischer Waffen um uns herum das Unterholz zerlegten, rannten wir in Richtung Lager( ich war natürlich jederzeit bereit eine Barrriere zu erichten um uns zu schützen, zum Glück war dies nicht erforderlich, die magischen Gegebenheiten dieser Insel bereiten mir beim Zauber sehr grosses Unbehagen) und konnten Dieses unbeschadet ereichen. Hier angekommen wurde das weiter Vorgehen erörtert. Während meine sicherlich äussert erfahrenen Runner Gefährten diskutierten, wurde ich auf Prof. McKay aufmerksam, der sich mit äusserst interresannten Leysteinen befasste und ich lies mir von ihm einiges zu diesen und ihren Besonderheiten erläutern. (Diese Erläuterungen werde ich sicherlich noch in einem gesondertem Essey für den geneigten Leser zusammenfassen und meine eigenen Theorieren und Studien zu diesen Publizieren)

    Erwegungen und Überlegungen:
    Man könnte den feindlichen Kämpfer verhören um mehr über sein Team zu erfahren,
    Eine weitere Erkundung des Tempels von einer anderen Seite wäre sicherlich sinnvoll,
    Diplomatische Verhandlungen mit den Kämpfern am Tempel könnten erwogen werden, sollten aber unter grössten Vorsichtsmaßnahmen ablaufen, bei bereits erfolgtem Feindlichem Kontakt.
    Bisher wurde erst eine der 3 Inseln erforscht, eventuell sollte erworgen werden, zunächst die anderen Insel zu erkunden, ob astral oder mit Möglichkeiten, welche die anderen Teammitglieder beisteuern könnten.
    Kampf ist sicherlich eine Möglichkeit, sollte aber unter grösster Vorsicht erwogen werden.

    Fortsetzung folgt
    Zuletzt geändert von Matrixfeuer; 22.01.2024, 10:34.

    #2
    Fortsetzung:

    Verhör des gefangen Scharfschützen im Lager der Expedition:

    Das Verhör zeigte sich, nach meinem Dafür halten, als nicht sonderlich ergibig. Meine geschätzen Leser und Kollegen können sich sicher vorstellen, das Verhörpraktiken nicht zu meinem Erfahrungspool gehören, weshalb ich mich hier sehr zurück hielt und den werten Herren Runnern das Verhör überliess. Der Scharfschütze erleuterte uns das seine Gruppe mit 15 Metamenschen angelandet sei, fünf weitere ihres Teams seien bei dem Versuch ihr sinkendenes Boot zu verlassen ertrunken. Er wäre zurückgelassen worden um die Landungstelle zu bewachen. Da die Gruppe seinen Biomonitor und Sein Comlink deaktiviert hatten, würden seine Kollegen ihn wohl nun für Tod halten. Meine Kollegen schien mit den Antworten bereits zufrieden zu sein und brachen das Verhör hieraufhin ab um sich der Kommunikation mit der Söldner? Gruppe am Tempel zu beginnen.
    [Ich muss sagen ich bin etwas verwundert darüber das man nicht noch versucht hat etwas über diese Gruppe in Erfahrung zu bringen, wie zum Beispiel ob sie eine feste Gruppe sind die grundsätzlich zusammen agieren, oder für diesen Auftrag speziell angeworben wurden. Auch hätte ich gedacht das man etwas mehr über die Gruppenzusammenstellung, z.b. wieviel Magier, wieviel Decker etc in erfahrung hätte bringen können.
    Wie dem auch sei es gibt ja evt. noch später Gelegenheit dies in Erfahrung zu bringen]

    Kommunikation mit den Söldner:
    Die Söldner waren zunächst wenig gesprächsbereit, wollten erst nach dem man ihnen glaubhaft versichert hatte, das ihr Teammitglied noch lebte mit uns kommunizieren. Diese Gespräche führten aber auch zu wenig mehr da die Söldner nicht bereit waren die Konditionen der Runnergruppe zu aktzeptieren und das Gespräch vorerst einseitig beendeten.

    Einbruch der Nacht und das Boot im Hoheitsgebiet der Nibiinaabe:
    Nach dem einige Pläne geschmidet und verworfen wurden, was man weiterhin tuen solle( ich wäre definitiv von einer anderen Seite zurück zum Tempel gegangen und äusserte diesen Vorschlag auch mehrfach), entschied man sich das Boot aus dem Sumpfgebiet zu bringen, bevor es von den Merrows/Nibiinaabe zerstört werden konnte.
    Mr. Razorback begleitete die Gruppe nicht sondern entschied sich die Gruppe in Form von 2 Rotordrohnen zu unterstützen.( Im Nachinein betrachtet sicherlich die klügste Entscheidung)
    Beim Eintreffen im Sumpf wurden wir bereits von 9 Merrows(Ich werde die Nibiinaabe bis auf weiteres Merrows nennen bis ich dem Phänomen weiter auf den Grund gegangen bin.) bereits erwartet, die direkt auf uns losstürmten. Meine Runner Gefährten eröffneten direkt das Feuer auf die Wesen, ich hätte erwartet das sie, da sie ja bereits Bekanntschaft mit der Regenerationsfähigkeit der Merrows gemacht hatten, doch sie teilten ihr Feuer auf. Ich glaube sie schafften es 1-2 Merrows in der Nähe des Bootes nieder zuwerfen, dieser erholten sich aber wieder schnell. Ich wies meine Kollegen draufhin das die Wesen sehr lärmempfindlich sein sollen, worauf man versuchte sie mit Granaten und Grantwerfern nierderzustrecken. Ich wiederum schaffte es 3 der 4 Merrows die sich uns von der Östlichen Flanke näherten festzufrieren mittes des Zaubers Eisdecke der mir schon oft gute Dienste geleistet hat. Hierzu muss allerdings gesagt werden, das sich mein Zauber nicht so anfühlte wie normal und deutlich stärker wirkte, sowie es plötzlich anfing zu schneien. Diese Insel verbirgt wirkich einige Interessante Magische Phänomen dachte ich mir zu diesem Zeitpunkt.
    Der Kampf zog sich noch eine weile hin, meine Kollegen kämpften tapfer und ich wollte erneut meinen Beitrag leisten und schleuderte einen Mana Ball auf 2 Merrows, als sich plötzlich die Welt zu krümmen schien und ein Rauschen und Krachen entstannt. Die 2 Merrow wo ich hingezaubert hatte, wurden vor unseren Augen zerririssen.
    Wir flüchteten und während wir flüchteten schaffte ich das entstehen eines neuen Magischen Tornados zu entdecken, grösser und stärker als die sich bereits auf der Insel befindlichen. Nach scharfem Nachdenken kam ich darauf wie uns Professor Singh einst von Foveae​ erzählt hatte einer art Magischer Holraum die sich in Form eines Tornados zeigt, was mich allerdings verwundert ist, das sie hier auf der Insel anscheinend durch Magie neu entstehen und scheinbar ihre Kraft nicht verlieren.
    Wir verloren auf der Flucht unseren Troll, ich hoffe er ist dem Foveae entkommen und nicht diesem zum Opfer gefallen.

    Fortsetzung folgt


    Kommentar

    Lädt...
    X