Datum (zu Editiern)
Zusammenfassung der Ereignisse am .... aus Sicht von Dr. Traum. Wesley Marbon,
Nachdem ich am sptem Mittag des Tages nach einer schwirigen Überfahrt(darf man bei einer Fahrt mit einem Uboot als Überrfahrt bezeichen?- sollte dies mit meinen Kollegen erörtern) erwachte, wurde ich von der durch meine Auftraggeber angeheuerten Gruppe an Schattenläufern aufgefordert, mich an der Erkundung eines Tempels auf der Insel, auf welche ich in der zwischenzeit anscheinend gebracht wurde, zu beteiligen. Natürlich wäre ich lieber im Lager geblieben, um die fazinierenden Forschungen des Forschungsteams um Prof. McKay, welche die erste Gruppe begleitet hatte zu verfolgen, doch entsprechend meines Auftrages folgte ich dem Team. Etwas seltsam war, das sich keiner der Kollegen bei mir vorstellte und das sie bereits zu wissen schienen welcher Profession ich nachgehe.
Nach dem ich mich den Runnern(sagt man das so?) also anschloss, erzählten mir einige der Teammitglieder dieses Teams von einem Kampf mit einigen Geschöpfen die sie am Morgen bekämpft hätten, die sie aber nicht identifizieren konnten und die auf eine seltsame Art und Weise magisch aktiv gewesen zu sein schienen. Natürlich war sofort mein interesse geweckt und ich bat die Runner, mich zu einer der getöteten Kreaturen zu führen. Sie Werte Leser können sich sicher vorstellen, wie überascht ich war in der Region um Seattle Merrows anzutreffen. Diese Dualwesen die eigentlich ehr in der Karibschen Liga, Südostasien und in Australien anzutreffen sind, hier vor Seattle beobachten zu können ist einfach fantastisch und sicherlich eine äussert interessante Forschungsgelegenheit.
Was mich allerdings stark beunruhigt ist, das unsere Expodition anscheinend mit ihrem Boot in ihrem Sumpfgebiet angelandet ist, in Unkenntnis des stark ausgepregtem Revierverhaltens der Merrows. Dies könnte in Zukunft noch zu Problemen führen.
Während ich noch die Leiche studierte merkte ich wie meinen Teamkammeraden bereits auf den Aufbruch drängten und so schloss ich mich ihnen erneut an.
Gemeinsam zogen wir zu einer Tempelruine die ca. 100 Meter von unserm Lager entfernt gelegen war. Aufgrund des dichten Nebels der sicherlich auch durch die magischen Phänomäne dieser Insel verursacht wird mussten wir uns den ganzer Weg unter astralem Vortasten mittels Askennen bewegen um Gefahren wie zum Beispiel jene durch die magisch verusachten Wirbelstürme( ein äusserst interessantes Phänomen, was dringend meiner Aufmerksamkeit bedarf) zu entgehen. Wenn ich meinen Teamkollegen richtig verstanden habe, haben sie bereits eine Drohne an die Stürme verloren.
Die Tempelruine:
Was eine Pracht, diese Ruine muss einst ein grosser Tempel oder ein starkes magisches Refugium gewesen sein, allein die Grösse der Ruine scheint darauf hinzudeuten. In den Durchmessern sicherlich 60x60 Meter lang und breit und mit der Kuppel bestimmt 10 Meter hoch( an den geneigten Leser, bitte verzeihen sie mir das ich dies nicht näher spezifieren kann, aus Gründen zu denen ich noch kommen werde, war es mir leider bisher noch nicht möglich den Tempel besser zu studieren). Auf der Kuppel des Daches stand eine Statue,welche sich beim Askennen als äusserst stark magisch aktiv zeigte, was mich in meiner Vermutung das es sich hier um einen Tempel oder ein magisches Refugium handelt bestärkt.
Beim Anähern an den Tempel wurden wir durch die Gruppendeckerin(sagt man dies so, sollte hierzu noch recherieren) infomiert das im Gebiet des Tempels Wifi Aktivität zu finden sei, die auf mindestens 13 Personen hinweisen würden, so das man sich zu einem vorsichtigen Erkunden entschloss. Wir näherten uns also dem Tempel von Südosten.
Der Tempel wurde zunächst mittels einer Drohne durch ein Teammitglied erkundet( nach meinen Informationen welche ich vor diesem Auftrag erhielt, handelt es sich hierbei um einen Rigger mit einem etwas zwielichtigem Ruf) erkundet. Die Drohe oder der Rigger (ich bitte um Vergebung werte Leser, da ich mit den Technischen Details diese Vorgangs nicht all zu vertraut bin) , entdeckte mehrere vollgerüstete Wachen welche den Eingang zur Ruine bewachten und mit äusserst schweren Waffen bewaffnet waren. Diese schien sich wie beim Askennen erschien, primär auf den südlichen Eingang der Ruine zu focussieren und hier mit starker Deckung zu verschanzen.
Das Team erörtere mehrere Möglichkeiten des Taktischen Vorgehens und entwarf und verwarf mehrere Pläne des Offensiven Vorgehens, während ich noch die Ruine studierte.
Man entschloss sich die Ruine vorerst zu meiden und vorerst die insel weiter zu erkunden, wohl auch um den Kampf gegen diese hochgerüsten Kämpfer zu meiden, einer Taktik die ich für deutlich Sinnvoller halte. Im Nachhinein betrachtet hätte man die Ruine vieleicht erst weiter aufklären sollen und von allen Seiten studieren können um eventuell einen anderen Weg in die Ruinen finden zu können. Ich verfüge über einige Fähigkeiten die uns hier eventuell hilfreich gewesen wären, doch dachte ich in diesem Moment nicht an diese Möglichkeiten.
(Ih muss sagen die Aufregung eventuell gleich gegen eine hochgerüstete Kampftruppe die zu dem noch stark vercybert war in den Kampf zu ziehen beuruhigte mich doch stärker als ich bereit war zu zugeben.)
Der Weg zur Nordküste:
Wir verliessen die Ruine in Richtung Norden und trafen nach kurzer Zeit auf einen dritten magischen Wirbelsturm, welchen ich zu Glück mittels Askennen rechtzeitig entdeckte und so die Gruppe sicher an ihm vorbeiführen konnte. Auf unserem Weg gen Norden trafen wir auf mehrere Spuren von Menschen die hier in grosser Menge durchgekommen waren und die wir ziemlich sicher den vollgerüsteten Metamenschen an der Ruine zusortieren konnten. Da wir ihren Herkunftsort herausfinden wollten, auch zu unsere eigenen Sicherheit um zu sehen mit wievielen ptoentiellen Gegner wir noch zu rechnen haben, folgten wir diesen Spuren weiter gen Norden. Bald wurde das Gelände im Westen und im Norden wieder küstenähnlicher, während sich im Osten ein kleiner Dschungel zeigte, der sich als magisch aktiv zeigte und der von magischen Gesichtspunkten sicherlich einer Erkundung bedurft hätte. Doch folgten wir weiter den Spuren bis wir fast die Kustenline der Insel im Norden ereicht hatten. Trotz meines dauherhaften Askennens der Umgebung entging mir anscheinend ein Heckenschütze, der sich mittels eines Tarnetzes vor uns verbarg. Da wir leider nicht Leise genug waren und das Team weiterhin das Vorgehen laut stark diskutierte, erregten wir wohl seine Aufmerksamkeit so das er uns unter Feuer nahm. Unser Troll der Gruppe der sich wohl auf Grund seiner Körperlichen Maße als bestes Ziel darstellte wurde durch eine Kugel getroffen, was uns auf den Heckenschützen aufmerksam machte. Während meine Kollegen ihn leider zunächst nicht entdecken konnte, schaffte ich es ihn mittels erneutem Askennen zu entdecken und das Team auf ihn aufmerksam zu machen. Nach meinen Hinweisen schafften es die Kämpfer meiner Truppe den Schützen zu entdecken und ihn in einem relativ schnellen Kampf auszuschalten und das Gebiet zu sichern. Ein Boot war hier an der Küste nicht zu funden, so das wir darauf schlossen, dass das fremde Team von einem etwas entfernten Boot an Land geschwommen sein muss.
Nach dem Kampf wurden der Troll und der feindliche Kämpfer stabilisiert und versorgt und man brach auf um die Insel weiter zu erkunden. Wie sich herausstellte war ausser dem äussert interrsantem Dschungel nicht mehr zu finden und man entschloss sich in den Süden zurück zukehren, sowie den feindlichen Kämpfer dorthin mitzunehmen.
Der Weg zurück in den Süden und die Ankunft im Lager:
Wir kehrten also zurück und mussten auf Grund der geographischen Gegebenheiten die Entscheidung treffen ob wir uns entweder mit den Wirbelstürmen auseinander zu setzen oder uns wieder dem Tempel zu nähern, wir entschieden uns Natur gemäss für den Tempel und brachen in die Richtung auf. In der Nähe des Tempel gerieten wir in einen Hinterhalt und wurden durch die Kämpfer am Tempel unter Beschuss genommen. Während Raketen und das Feuer automatischer Waffen um uns herum das Unterholz zerlegten, rannten wir in Richtung Lager( ich war natürlich jederzeit bereit eine Barrriere zu erichten um uns zu schützen, zum Glück war dies nicht erforderlich, die magischen Gegebenheiten dieser Insel bereiten mir beim Zauber sehr grosses Unbehagen) und konnten Dieses unbeschadet ereichen. Hier angekommen wurde das weiter Vorgehen erörtert. Während meine sicherlich äussert erfahrenen Runner Gefährten diskutierten, wurde ich auf Prof. McKay aufmerksam, der sich mit äusserst interresannten Leysteinen befasste und ich lies mir von ihm einiges zu diesen und ihren Besonderheiten erläutern. (Diese Erläuterungen werde ich sicherlich noch in einem gesondertem Essey für den geneigten Leser zusammenfassen und meine eigenen Theorieren und Studien zu diesen Publizieren)
Erwegungen und Überlegungen:
Man könnte den feindlichen Kämpfer verhören um mehr über sein Team zu erfahren,
Eine weitere Erkundung des Tempels von einer anderen Seite wäre sicherlich sinnvoll,
Diplomatische Verhandlungen mit den Kämpfern am Tempel könnten erwogen werden, sollten aber unter grössten Vorsichtsmaßnahmen ablaufen, bei bereits erfolgtem Feindlichem Kontakt.
Bisher wurde erst eine der 3 Inseln erforscht, eventuell sollte erworgen werden, zunächst die anderen Insel zu erkunden, ob astral oder mit Möglichkeiten, welche die anderen Teammitglieder beisteuern könnten.
Kampf ist sicherlich eine Möglichkeit, sollte aber unter grösster Vorsicht erwogen werden.
Fortsetzung folgt
Zusammenfassung der Ereignisse am .... aus Sicht von Dr. Traum. Wesley Marbon,
Nachdem ich am sptem Mittag des Tages nach einer schwirigen Überfahrt(darf man bei einer Fahrt mit einem Uboot als Überrfahrt bezeichen?- sollte dies mit meinen Kollegen erörtern) erwachte, wurde ich von der durch meine Auftraggeber angeheuerten Gruppe an Schattenläufern aufgefordert, mich an der Erkundung eines Tempels auf der Insel, auf welche ich in der zwischenzeit anscheinend gebracht wurde, zu beteiligen. Natürlich wäre ich lieber im Lager geblieben, um die fazinierenden Forschungen des Forschungsteams um Prof. McKay, welche die erste Gruppe begleitet hatte zu verfolgen, doch entsprechend meines Auftrages folgte ich dem Team. Etwas seltsam war, das sich keiner der Kollegen bei mir vorstellte und das sie bereits zu wissen schienen welcher Profession ich nachgehe.
Nach dem ich mich den Runnern(sagt man das so?) also anschloss, erzählten mir einige der Teammitglieder dieses Teams von einem Kampf mit einigen Geschöpfen die sie am Morgen bekämpft hätten, die sie aber nicht identifizieren konnten und die auf eine seltsame Art und Weise magisch aktiv gewesen zu sein schienen. Natürlich war sofort mein interesse geweckt und ich bat die Runner, mich zu einer der getöteten Kreaturen zu führen. Sie Werte Leser können sich sicher vorstellen, wie überascht ich war in der Region um Seattle Merrows anzutreffen. Diese Dualwesen die eigentlich ehr in der Karibschen Liga, Südostasien und in Australien anzutreffen sind, hier vor Seattle beobachten zu können ist einfach fantastisch und sicherlich eine äussert interessante Forschungsgelegenheit.
Was mich allerdings stark beunruhigt ist, das unsere Expodition anscheinend mit ihrem Boot in ihrem Sumpfgebiet angelandet ist, in Unkenntnis des stark ausgepregtem Revierverhaltens der Merrows. Dies könnte in Zukunft noch zu Problemen führen.
Während ich noch die Leiche studierte merkte ich wie meinen Teamkammeraden bereits auf den Aufbruch drängten und so schloss ich mich ihnen erneut an.
Gemeinsam zogen wir zu einer Tempelruine die ca. 100 Meter von unserm Lager entfernt gelegen war. Aufgrund des dichten Nebels der sicherlich auch durch die magischen Phänomäne dieser Insel verursacht wird mussten wir uns den ganzer Weg unter astralem Vortasten mittels Askennen bewegen um Gefahren wie zum Beispiel jene durch die magisch verusachten Wirbelstürme( ein äusserst interessantes Phänomen, was dringend meiner Aufmerksamkeit bedarf) zu entgehen. Wenn ich meinen Teamkollegen richtig verstanden habe, haben sie bereits eine Drohne an die Stürme verloren.
Die Tempelruine:
Was eine Pracht, diese Ruine muss einst ein grosser Tempel oder ein starkes magisches Refugium gewesen sein, allein die Grösse der Ruine scheint darauf hinzudeuten. In den Durchmessern sicherlich 60x60 Meter lang und breit und mit der Kuppel bestimmt 10 Meter hoch( an den geneigten Leser, bitte verzeihen sie mir das ich dies nicht näher spezifieren kann, aus Gründen zu denen ich noch kommen werde, war es mir leider bisher noch nicht möglich den Tempel besser zu studieren). Auf der Kuppel des Daches stand eine Statue,welche sich beim Askennen als äusserst stark magisch aktiv zeigte, was mich in meiner Vermutung das es sich hier um einen Tempel oder ein magisches Refugium handelt bestärkt.
Beim Anähern an den Tempel wurden wir durch die Gruppendeckerin(sagt man dies so, sollte hierzu noch recherieren) infomiert das im Gebiet des Tempels Wifi Aktivität zu finden sei, die auf mindestens 13 Personen hinweisen würden, so das man sich zu einem vorsichtigen Erkunden entschloss. Wir näherten uns also dem Tempel von Südosten.
Der Tempel wurde zunächst mittels einer Drohne durch ein Teammitglied erkundet( nach meinen Informationen welche ich vor diesem Auftrag erhielt, handelt es sich hierbei um einen Rigger mit einem etwas zwielichtigem Ruf) erkundet. Die Drohe oder der Rigger (ich bitte um Vergebung werte Leser, da ich mit den Technischen Details diese Vorgangs nicht all zu vertraut bin) , entdeckte mehrere vollgerüstete Wachen welche den Eingang zur Ruine bewachten und mit äusserst schweren Waffen bewaffnet waren. Diese schien sich wie beim Askennen erschien, primär auf den südlichen Eingang der Ruine zu focussieren und hier mit starker Deckung zu verschanzen.
Das Team erörtere mehrere Möglichkeiten des Taktischen Vorgehens und entwarf und verwarf mehrere Pläne des Offensiven Vorgehens, während ich noch die Ruine studierte.
Man entschloss sich die Ruine vorerst zu meiden und vorerst die insel weiter zu erkunden, wohl auch um den Kampf gegen diese hochgerüsten Kämpfer zu meiden, einer Taktik die ich für deutlich Sinnvoller halte. Im Nachhinein betrachtet hätte man die Ruine vieleicht erst weiter aufklären sollen und von allen Seiten studieren können um eventuell einen anderen Weg in die Ruinen finden zu können. Ich verfüge über einige Fähigkeiten die uns hier eventuell hilfreich gewesen wären, doch dachte ich in diesem Moment nicht an diese Möglichkeiten.
(Ih muss sagen die Aufregung eventuell gleich gegen eine hochgerüstete Kampftruppe die zu dem noch stark vercybert war in den Kampf zu ziehen beuruhigte mich doch stärker als ich bereit war zu zugeben.)
Der Weg zur Nordküste:
Wir verliessen die Ruine in Richtung Norden und trafen nach kurzer Zeit auf einen dritten magischen Wirbelsturm, welchen ich zu Glück mittels Askennen rechtzeitig entdeckte und so die Gruppe sicher an ihm vorbeiführen konnte. Auf unserem Weg gen Norden trafen wir auf mehrere Spuren von Menschen die hier in grosser Menge durchgekommen waren und die wir ziemlich sicher den vollgerüsteten Metamenschen an der Ruine zusortieren konnten. Da wir ihren Herkunftsort herausfinden wollten, auch zu unsere eigenen Sicherheit um zu sehen mit wievielen ptoentiellen Gegner wir noch zu rechnen haben, folgten wir diesen Spuren weiter gen Norden. Bald wurde das Gelände im Westen und im Norden wieder küstenähnlicher, während sich im Osten ein kleiner Dschungel zeigte, der sich als magisch aktiv zeigte und der von magischen Gesichtspunkten sicherlich einer Erkundung bedurft hätte. Doch folgten wir weiter den Spuren bis wir fast die Kustenline der Insel im Norden ereicht hatten. Trotz meines dauherhaften Askennens der Umgebung entging mir anscheinend ein Heckenschütze, der sich mittels eines Tarnetzes vor uns verbarg. Da wir leider nicht Leise genug waren und das Team weiterhin das Vorgehen laut stark diskutierte, erregten wir wohl seine Aufmerksamkeit so das er uns unter Feuer nahm. Unser Troll der Gruppe der sich wohl auf Grund seiner Körperlichen Maße als bestes Ziel darstellte wurde durch eine Kugel getroffen, was uns auf den Heckenschützen aufmerksam machte. Während meine Kollegen ihn leider zunächst nicht entdecken konnte, schaffte ich es ihn mittels erneutem Askennen zu entdecken und das Team auf ihn aufmerksam zu machen. Nach meinen Hinweisen schafften es die Kämpfer meiner Truppe den Schützen zu entdecken und ihn in einem relativ schnellen Kampf auszuschalten und das Gebiet zu sichern. Ein Boot war hier an der Küste nicht zu funden, so das wir darauf schlossen, dass das fremde Team von einem etwas entfernten Boot an Land geschwommen sein muss.
Nach dem Kampf wurden der Troll und der feindliche Kämpfer stabilisiert und versorgt und man brach auf um die Insel weiter zu erkunden. Wie sich herausstellte war ausser dem äussert interrsantem Dschungel nicht mehr zu finden und man entschloss sich in den Süden zurück zukehren, sowie den feindlichen Kämpfer dorthin mitzunehmen.
Der Weg zurück in den Süden und die Ankunft im Lager:
Wir kehrten also zurück und mussten auf Grund der geographischen Gegebenheiten die Entscheidung treffen ob wir uns entweder mit den Wirbelstürmen auseinander zu setzen oder uns wieder dem Tempel zu nähern, wir entschieden uns Natur gemäss für den Tempel und brachen in die Richtung auf. In der Nähe des Tempel gerieten wir in einen Hinterhalt und wurden durch die Kämpfer am Tempel unter Beschuss genommen. Während Raketen und das Feuer automatischer Waffen um uns herum das Unterholz zerlegten, rannten wir in Richtung Lager( ich war natürlich jederzeit bereit eine Barrriere zu erichten um uns zu schützen, zum Glück war dies nicht erforderlich, die magischen Gegebenheiten dieser Insel bereiten mir beim Zauber sehr grosses Unbehagen) und konnten Dieses unbeschadet ereichen. Hier angekommen wurde das weiter Vorgehen erörtert. Während meine sicherlich äussert erfahrenen Runner Gefährten diskutierten, wurde ich auf Prof. McKay aufmerksam, der sich mit äusserst interresannten Leysteinen befasste und ich lies mir von ihm einiges zu diesen und ihren Besonderheiten erläutern. (Diese Erläuterungen werde ich sicherlich noch in einem gesondertem Essey für den geneigten Leser zusammenfassen und meine eigenen Theorieren und Studien zu diesen Publizieren)
Erwegungen und Überlegungen:
Man könnte den feindlichen Kämpfer verhören um mehr über sein Team zu erfahren,
Eine weitere Erkundung des Tempels von einer anderen Seite wäre sicherlich sinnvoll,
Diplomatische Verhandlungen mit den Kämpfern am Tempel könnten erwogen werden, sollten aber unter grössten Vorsichtsmaßnahmen ablaufen, bei bereits erfolgtem Feindlichem Kontakt.
Bisher wurde erst eine der 3 Inseln erforscht, eventuell sollte erworgen werden, zunächst die anderen Insel zu erkunden, ob astral oder mit Möglichkeiten, welche die anderen Teammitglieder beisteuern könnten.
Kampf ist sicherlich eine Möglichkeit, sollte aber unter grösster Vorsicht erwogen werden.
Fortsetzung folgt


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