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Nebenbeschäftigungen der Charaktere

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    [HG] Nebenbeschäftigungen der Charaktere

    So mal eine kleine Übersicht auf das was die Chars machen, wenn sie nicht gerade auf nem Run sind:

    Youkai:
    Arzt in Bob's Schnellstich, da kann er auch mal freinehmen, oder auftauchen wenn er gerade mal Zeit hat.

    Shamrock
    Personenschützer, macht hier und da ein paar Personenschützeraufträge nebenbei.

    Talia
    Arbeitet im High Spirit um ihre Bewährungsauflagen zu erfüllen.

    Okemos
    Hm macht wahrscheinlich mit Geistern rum, hat eine Großfamilie und hilft auch sonst jedem im Orkuntergrund. genug zu tun.

    Ty
    Hat als Sandy Montgomery eine kleine Werktstatt in der sie die Gruppenfahrzeuge wartet und auch einen "über Nacht" Reparaturservice für Leute aus den Barrens, Touristville und so anbietet. Kleine Reparaturen für den kleinen Preis. Marketing läuft über die Matrix/Sprites. Bzw. auch mit Anzeige wenn sie überhaupt Aufträge animmt.

    Boah Ty ist der einzige der für seinen legalen Job ne illegale SIN benutzt ^^

    #2
    Ty ist eine bunte Schneeflocke!

    Andererseits, ich habe eine illegale SIN, für diese Tage an denen ich illegales erledige. Wie in Glow Citys Kloaken rumlaufen.
    Aber denkt dran, if there's someone to protect, in your neighbourhood. Who you gonna call? SHAMROCK! :P

    Aber ihr dürft mich gerne über die Elfenmorde aufklären, bevorzugt IC^^

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      #3
      Regeltechnisch schreiben wir für die Jobs den Charakteren kein Geld gut, die dienen mit dazu,
      laufende Kosten, die wir dann mit "Ist Lebensstil" erschlagen, zu decken.
      Erspart kleinliche Buchhaltung und ermöglicht den Charakteren Lebenszeit abseits der Runs (sinnvoll?) zu füllen.
      Und sie "im normalen Leben" zu vernetzen.
      In Zeiten völligen Leerlaufes (und Geldmittelknappheit) dürft ihr mich aber gerne nochmal drauf ansprechen,
      dann gucken wir, was es an Kohle über das "zweite Standbein" geben kann - da aber halt keine "Arbeitspflicht" besteht, gibt es auch kein Grundeinkommen
      wie über diverse Vor- und Nachteile denkbar. Ist ja auch alles freiwillig.

      Die gemeinsame WG
      ermöglicht ja grundsätzlich für vergleichsweise wenig Geld einen Mittelschichtlebensstil,
      läuft aber halt über einen "Obermieter" (Violetta Star), welche dann die jeweiligen Konditionen vorgibt (beispielsweise als lokales Gitter dann Emerald City (Seattle)).
      Die Miete wird im Wesentlichen an die Mafa (Schutzgelder und auch die "Vermieter" sind Strohmänner bzw. bei denen im Sack) gezahlt, hier die Finnigan Sippe (liegt ja in Renton)
      (über die greift Sean O'Malley dann auch auf deren Spezialgebiete " ...von Matrix-Betrug, ID-Missbrauch und -Fälschung über Geldwäsche" zu, wenn er euch gefälschte SINs und Lizenzen besorgt)

      Die Finnigans werden von Donna Rowena O'Malley angeführt, die zugleich Capa von Seattle ist.
      (der Nachname ist kein Zufall )

      Unterwelt Renton:
      Renton ist eine Festung der Mafia. Viele Mitglieder der Finnigan-Familie unterhalten Anwesen oder Wohnungen dort und die Familie ist fest in der lokalen Machtstruktur verwurzelt.
      Auch die Yakuza hat ihre Finger in der Wirtschaftskriminalität Rentons, so kann man ihre Sokaiyas beobachten, wie sie Aktionäre und Manager in ihren Heimen aufsuchen.
      Weiterhin war hier vor der großen Säuberung durch das Shigeda-gumi im Auftrag Hanzo Shotozumis auch der Red and Yellow Ring der Seoulpa beheimatet.
      "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
      Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

      Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
      solange wir nicht die Geduld aufbringen,
      einander zuzuhören...

      Art van Rheyn

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        #4
        Nächster Run

        Ich habe Trollchens Post gelesen (ich Schuft, ich weiß). Und er schneidet da ein paar Dinge an, die wichtig und interessant sind.

        Die Elfenmorde : Wir könnten dem Tir ein Schnippchen schlagen, und sie ggf. erpressen oder uns fürstlich entlohnen lassen (Wenn der Paycheck am Ende kommt, ist das auch für Shamrock okay).
        Wetwork : Shamrock drückt den Abzug, ihr könnt weggucken. Der ist was abgehärteter, seitdem er im Auslandeinsatz war. Und was ist Wetwork anderes, als einfach nur gezielt einen Drekhead auszuschalten?
        Der Europajob : Wir finden Schmutz über den Bewährungshelfer (haben wir schon, das Runnerteam in der Kloake), und erpressen ihn. Das wär auch ein genialer Run, da wir dadurch Talia mehr ins Boot kriegen.

        Cheers!

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          #5
          Bitte mal die Firma und auch Cannarys Detektei Projekt mit Gruber weiter voran treiben bzw. ausarbeiten.
          Ich hab dann auch die NSC Liste mal wieder aktualisiert.

          Wer sonst noch Nebenjobs machen möchte, bitte auch mal Gedanken machen und ausarbeiten.
          Deckt dann halt mehr Lebensstilkosten und gibt Ansätze fürs Rollenspiel.
          Paulus dann halt die Mission in den Barrens, da darfst du gerne auch was ausarbeiten (unter Berücksichtigung des bereits Geschehenen / Geschilderten).

          Shamrock, Cannary und Paulis wären also gut beschäftigt,
          John Doe ist ja derzeit krank, ansonsten arbeitet er im High Spirits bzw. für die Klinik.
          Und was macht Razorback die ganze Zeit?
          Soaps gucken, Auto schrauben und Nase bohren? Suzumi muß sich ja erst mal einleben, Youkai hatte ja seinen Job in der Klinik.
          "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
          Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

          Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
          solange wir nicht die Geduld aufbringen,
          einander zuzuhören...

          Art van Rheyn

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            #6
            Die Detektei von Cannary und Gruber habe ich mir in etwa so vorgestellt:

            In Amiserien kommen gerne diese winzigen Büroräume in billigen Stadtvierteln vor. Bei Daredevil haben sie zum Beispiel so eines.
            Das ist nur ein Eingangsraum, von dem dann zwei kleine Büroräume abgehen und eine Toilette. Genau sowas würde man wohl anmieten.
            Das Büro müsste in einer Gegend sein, die so schlecht ist, dass es billig ist, aber so gut, dass etwas wohlhabendere Leute sich gerade noch so hintrauen, wenn sie jemanden suchen, der ihre Ehepartner bespitzelt.
            Gruber müsste sich dann um die "täglichen" Fälle kümmern.
            Cannary würde alles organisieren, um Fakefälle einzurichten, die er nutzen kann, um sein Runnergeld zu waschen. Auch Grubers Runnergeld würde so gewaschen werden.
            Das Betrügerteam würde dabei in unterschiedlichen Rollen als Klienten und Zeugen usw auftreten. Für jeden Fall ist alles genau festgelegt, damit jeder schnell weiß, was er zu tun hat, falls irgendjemand was überprüft.
            Cannary übernimmt auch gerne Fälle, bei der es tatsächlich um die Beschattung von Leuten geht.
            Bei größeren Sachen würde Cannary Gruber auch gerne unterstützen.
            Die Miete und die Kosten für eine Empfangsdame werden 50:50 geteilt.
            Für einen Gruberfall kriegt Gruber 100%
            Für einen Cannary Falls kriegt Cannary 90% und Gruber 10% (Der arme Kerl muss halt immer da sein)
            Für einen gemeinsamen Fall kriegt Cannary maximal 40% (Gruber ist halt der Experte und halt immer da)

            Das Konzept kann gern angepasst werden, falls Gruber auf diese Weise nicht einverstanden ist.

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              #7
              Das wäre ja in etwa das, was er in der ADL schon hatte:
              Unterschichtlebensstil + Büro (wo er drin gewohnt hat) + ein weiterer Unterschichtslebensstil für die Mitarbeiterin
              Bisserl verbessern wäre schon schön - immerhin war er in der SOX (hm, das kann man jetzt auch ander auslegen...)
              Andererseits könnte er so zumindest seine Fixkosten halbieren.
              "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
              Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

              Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
              solange wir nicht die Geduld aufbringen,
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              Art van Rheyn

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                #8
                Gruber hat da mehr Erfahrung. Cannary ließe sich auch leicht zu einem Mittelschichtbüro überreden

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