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Spielberichte der Space Hummer Kampagne

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    #31
    [Star Wars EotE] Spaceship Hummer S2F010: Ins Eis

    Endlich geht es in die Eiseskälte nach Rhen Var (nach zwei Wochen Reparaturstop auf Raxus Prime​) , dort hat es tagsüber moppelige -40 Grad
    und nachts so um die -60 Grad, wärmer als im Weltall, aber halt feuchter.
    Deshalb bleibt das Raumschiff auch nicht unten, sondern setzt die Truppe nur ab. Das Lager wird aufgebaut und Dr. Lani Ecken braucht zwei Stunden,
    um ihre Messungen durchzuführen. Anschließend klettert man 150 m tief in einen Schacht um in eine unterirdische bzw untereisische Anlage zu gelangen.

    Dort wird man direkt vom Sperrfeuer eines antiken Kampfrobotergeschützes begrüßt, welches zu allem Überfluss noch explodiert
    (wodurch auch der Schacht, durch den man sich hinab gelassen hat, eingestürzt ist), nachdem ihm Ash mit seinem Lichtschwert den Gnadenstoss gegeben hat.
    Obwohl diese Explosion Ash und Oakbreaker empfindlich trifft, soll das nicht das letzte Mal gewesen sein,
    dass man diesen Suizidalbombern im Nahkampf den Stecker zieht. Neben vier großen Sakrophagartigen Schränken befindet sich im Eingangsbereich
    eine große Statue eines Mannes in Roben. Es könnte lt Frau Doktor entweder Jediritter Ulic Qel-Droma​ oder aber ein Rhen Vari​ sein (weiß ja niemand, wie die ausgesehen haben).



    In einem weiteren Raum, dessen Tür von Oakbreaker geknackt wurde, war ein weiterer Kampfdroide, aber außer Betrieb (kaputt, verrottetes Droidenhirn,
    hätte eigentlich explodieren sollen, ist er aber nicht). Oakbreaker baut den Sprengsatz aus. In dem Raum befinden sich erneut mehrere dieser merkwürdigen Sakrophage,
    sowie eine Säule aus Licht, in welcher Kristalle zu schweben scheinen. Beim Versuch, einen Kristall aus der Säule zu angeln, wird Tracen die dazu benutzte Stange aus der Hand geprellt.
    Scheint also nicht nur Licht, sondern ein Kraftfeld zu sein. Weitere Untersuchungen konnten nicht mehr vorgenommen werden, da Rhaast die "Schränke" öffnen wollte.
    Aus diesen entwich ein seltsames Gas und es purzelten kubikmeterweise schwarze Käfer heraus, mit metallisch harten Schneidwerkzeugen und Panzerung, schwer zu zerquetschen.
    Und nachdem diese langsam erwachten auch verdammt schneidkräftig, kommen problemlos durch Kleidung, Kabel, Fleisch und Knochen - nur dicke Metallplatten halten stand.
    Da der ganze Raum überschwemmt von den Viechern war, half nur noch Flucht, da die Viecher an einem hoch krabbeln und alles zerstören. Glücklicherweise schlißet die Tür dicht.

    Im nächsten Raum wartete erneut ein Droide, der das Feuer eröffnete, woraufhin Oakbreaker seinen Detonator in den Raum geworfen hat und anschließend die Tür schloß.
    Der Detonator für sich war schon schlimm, führte aber auch dazu, dass der Droide im Raum ebenso explodierte, was auch auf zahlreiche Gerätschaften im Raum zutraf.
    Vermutlich eine ehemalige Kommando- oder Kommunikationszentrale. Jetzt aber alles dampfender Schrott - giftig dampfend...

    Zwei der Gänge hatten Löcher im Boden, aus denen sich unwirkliche schwarze Fäden von Dunkelheit nahezu stofflich hervor schlängelten, wie tief diese Spalten sind,
    war nicht abschätzbar. Aber für die fleischlichen Charaktere fühlte es sich unnatürlich kalt und schrecklich an (böse!)

    Ein weiterer Raum, jetzt mal linker Hand, führte in einen Raum, der wohl eine Art deaktivierter Sternenkarte oder Holotisch mit Säulen enthielt
    (Vergangenheitsform, auch dieser wurde unbeabsichtigt gesprengt). Hinter einem Schott lauerten nämlich wieder zwei Droiden,
    welche im Nahkampf besiegt in einer Kettenreaktion explodierten und den Raum zerstörten (Rhaast und Oakbreaker beinahe ebenso).

    Folge10.png

    Heute gibt es mal für jeden 5 Ap, hart verdient
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

    Was nützt es, wenn wir mehrere Sprachen sprechen,
    solange wir nicht die Geduld aufbringen,
    einander zuzuhören...

    Art van Rheyn

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