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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 26. August 2018 (Staffel 10, Session 12)

    Da unser gewohnter TS Server leider nach wie vor nicht mit der neusten TS Version kompatibel ist,
    erneut mit dezenten technischen Schwierigkeiten und leicht verspätet, was aber wohl mehrheitlich gelegen kam.
    Major Tom fehlt uns leider heute auch

    Wir starten Donnerstag, der 30. Januar 2076 gegen 13 Uhr im Niemandsland (Dead Mens Zone)

    Von dort macht man sich auf ins katholische Spießerviertel, um mal mit dem Padre zu sprechen (Wo ist Paulus?),
    dieser kommt nach Auskunft seines Vikar dann gegen 16 oder spätestens 17 Uhr zurück.
    Paulus sei bei den Atzlanern stationär aufgenommen worden, weshalb sich der Padre dort täglich nach ihm erkundige,
    außerdem müsse er dort aus "politischen Gründen" jetzt nach "den Morden" regelmäßig berichten.

    Im Cafe und Mate Tee Lokal erfährt man, dass Gomez lebt, aber nicht nur Finger, sondern auch Daumen verloren hat,
    was seine Zukunft höchst schwierig gestalten dürfte. Wer könnten denn aber dann die anderen Toten sein?

    Gesammelt wird im Cafe für Miguel, Alma und Gomez sowie dessen Familie.

    Alma Redondo, die ehemalige Führerin, wurde auch ermordet - vermutlich von Rebellenpack.
    Siehe auch Amazonisch-Aztlanischer Krieg
    Luego wurde ja auf dem Weg zum Feld auch von denen angeschossen, elende Amazonier.



    Der Padre berichtet, Paulus leide an einem Befall durch Parasiten, welche ihn innerlich aufzufressen drohten und medikamentös behandelt werden müssen.
    Diese würden vor allem Erwachte befallen und seien entsprechend gefährlich, die Behandlung soll wohl eine Woche stationären Aufenthaltes mit Infusionen beanspruchen,
    wer diese Zeit wie zahlt, sei ihm unklar, aber Aztech scheine da optimistisch zu sein.

    Da die Zeit zum Treffen mit Juana drängt, verzichtet man erst mal darauf, Gomez zu befragen, was er denn "nicht erzählt habe".
    Denn Gomez ist zwischenzeitgleich wieder aus der Klinik zurück.

    Bei Franco drücken sich auffällig ein halbes Dutzend Orks rum, miltärisch bewaffnet. Entsprechende Rüstungen hat die Gruppe schon beim Weg ins "Flor Mojada" gesehen,
    das sind die Leute von Baran "WAR" Sorokin, orkischer Warlord in Bogota. Der Anführer, Baran, hat einen Essenzwert von unter 1, ist aber mundan (und Ganzkörperverstärkt).
    Bei ihm sind neben Juana noch ein erwachter Magier, welcher weg getreten an eine Wand gelehnt, Magiewert 6, aber auch Headware (Essenz 5).

    Pepito aka Jorah war mit Daniel Garcia, Gelegenheitsdieb und Schwindler, unterwegs. Sie wollten ein Ding drehen um das ganz große Drogengeschäft gen UCAS zu starten.
    Maria, eines der Mädchen, erzählte, Daniel sei im Hendersons abgestiegen, mittlerweile habe sie sich aber wieder erholt, nach der Begegnung sei sie vier Wochen lang ausgefallen.
    Jetzt völlig vernarbt, arbeite sie bloß noch früh morgens als Putzfrau. Irgendwann zwischen 6 Uhr früh und spätestens um 15 Uhr ist sie im Laden, wann genau weiß Juana nicht.

    Stichworte zu Daniel: Gewalttätig, ständig mit Sonnenbrille unterwegs, hager, fies und geldgeil. Nagelmesser implantiert? Gab grauselige Narben, außerdem stinkt er arg übel.
    Gerüchteweise isser in Sachen Organhandel unterwegs (gewesen), er war zuletzt eine Woche nachdem Pepito sich die Drogenproben besorgt hat im Flor Mojada, wo er jetzt Hausverbot hat.
    Baran meinte auch, wenn er sich wieder blicken lasse, würden sie ihn abknallen.



    Gegen 22 Uhr kommen dann Barkeeper Larbi, der Einbeinige, und seine Bedienung Paola zu Francos.
    *Und da machen wir dann auch den Break, Donnerstag, der 30. Januar 2076, 22 Uhr*

    Merkzettel:
    Águila möchte ihren Kontakt Jose fragen, ob der Widerstand weiß, wo sich die Zielperson der Gruppe aufhält
    Eigentlich wartet man bei Francos auch nicht auf die Leute von Francisco Rodrigo, sondern
    Cannary zahlt 200¥ und etwaige Bonzen sollen sich in der Bar bei Franco melden,
    so sie denn Interesse an einem Kontakt mit den Fremden hätten.
    Zuletzt geändert von Trollchen; 02.09.2018, 22:52. Grund: Datum berichtigt

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 19. August 2018 (Staffel 10, Session 11)

    Wir starten am Montag, 27. Januar 2076, abends.
    Das Team beschließt, die nächsten zwei spanisch lernend "im Luxus" zu verbringen,
    wie hüpfen demnach auf den 29. Januar 2076, Mittwoch.

    Es geht dann gegen abend los, mit dem Ziel um 20 Uhr dann Franco in dessen Niederlassung (Bar) zu treffen.

    Abgesehen von kleineren Problemen wegen der Sprachbarriere,
    Majors Tom mangelhaften Drogenkenntnissen (die lokalen Varianten entsprechen nicht denen, die er kennt) und
    dem Streit zwischen Übersetzer und Franco klappt alles recht gut.



    Cannary zahlt 1.000¥ für 20 Beutel einer unbekannten Substanz und erfragt, warum das Haus beobachtet wurde.
    Die Leute des David Kartell haben sich erkundigt, ob die Gruppe zuverlässig sei und welcher Art ihre Geschäfte seien,
    die Fragen wurden mit Folter "als Motivationsverstärker" gestellt und es scheint dem Kartell sehr ernst zu sein.

    Franco selber scheint ja eher mit dem Olaya Kartell zu sympathisieren.

    ---Einschub---
    (Zu den Zusammenhängen: Agostina Ferrara hat ja als bislang Einzige außerhalb der Ringe die neue Droge* des Olaya Kartell nach Seattle bringen können.
    In Seattle fungiert der ansonsten auf Matrixkriminalität spezialisierte Choson-Ring der Seoulpa als Geschäftspartner des Olaya-Kartells, der dort die BADs unters Volk bringt.
    Allerdings gestattete die amerikanische Commissione der N'drangheta nicht, in Seattle (oder überhaupt Amerika) tätig zu werden,
    woran auch die SC mit wirkten. Die Seattler Mafia würde aber natürlich auch gerne die Droge vertreiben, es fehlen ihr aber die Kontakte bzw. spuren die nicht wie gewünscht.
    Daher dann der Job, mal eben nach Bogota zu reisen und dem Herrn Iker Villena Morillo zu verdeutlichen, er möge mal endlich kooperieren.
    Bloß hat dieser Mensch (?) leider recht viele Feinde und ist daher recht tief abgetaucht und weigert sich auch, wegen Kleingeldangeboten aufzutauchen.

    *John Doe verlor sein Gedächnis ja nach einer Dosis modifizierten X-yte, welches er von einem Kontakt (Fulgenzio Dellucci, Cosa Nostra 1/5) bekam,
    es wurde ihm als Wunderkampfdroge für Technomancer verkauft)
    ---Einschubende---

    Der Bruder von Águila sei vor drei Monaten hier gewesen, habe mit UCS Dollar drei Probepackungen erworben und was von Geschäftsideen und Exporten
    erzählt, sei dann aber nie wieder aufgetaucht (Drogentourist?).

    Iker Villena Morillo sei eine ganz große Nummer, eine Legende, an ihn gelange man lediglich über das Olaya Kartell,
    er könne da nur seine Lieferanten fragen, die ihrerseits dann die Lieferkette zurück fragen müßten.
    All diese Hände und Münder wollen gefüttert werden. Cannary zahlt 200¥ und etwaige Bonzen sollen sich in der Bar bei Franco melden,
    so sie denn Interesse an einem Kontakt mit den Fremden hätten.

    Cannary möchte noch in das laufende Pokerspiel einsteigen (20¥) und lädt Franco ein.
    Dies kostet ihn 40 Nuyen fürs Poker, 100 Nuyen für Getränkerunden und mit den 2 Erfolgen beim Spielen holt er diesen Einsatz auch nicht raus.
    Als Andenken gewinnt er aber ein Replikat einer Markenuhr.

    Der Bruder sei nach Auskunft des Barkeepers mit Juana hier gewesen, diese vermittle Auswärtigen entgeltlich "verschiedene Dienste und Dienstleistungen",
    für gewöhnlich komme sie nicht hierher, er könne sie morgen gegen 11 Uhr in "das Haus" bringen. Er erwarte sie dann in der Bar, auch wenn er frei habe.

    Gegen 24 Uhr verlässt man dann zusammen wieder die Bar und kehrt in das Hotel zurück.
    Donnerstag, der 30. Januar 2076 um 11 Uhr steht das Treffen mit dem Barkeeper an.

    Um 11 Uhr geht es dann mit dem Barkeeper ins "Flor Mojada",
    belegen im Revier von Baran "WAR" Sorokin.
    Zwei Klingelknöpfe, einer für Bar und ein unbeschrifteter befinden sich an der Tür.
    Águila wählt den unbeschrifteten und es meldet sich eine verschlafende weibliche Stimme,
    nachdem sich Águila dahingehend äußert, sie wolle etwas zu einer Person wissen, mit der sich Juana getroffen habe,
    wird es sehr ruhig - um nicht zu sagen, der Kontakt wird abgebrochen.



    Astral betrachtet gibt es hier wenig Hintergrundstrahlung, magische Sicherheit scheint es keine zu geben.
    Águila schmiegt sich an Major Tom und verlässt auf der Hollywoodschaukel auf der Veranda ihren Körper und besucht die Wohnung über der Bar.

    Juana ruft oben in der Wohnung gerade via Kommlink / Haustelefon Verstärkung, "Wofür bezahle ich euch denn? Die lungern immer noch da draußen rum".
    daraufhin beendet die in der Wohnung versteckte Águila ihre astrale Projektion und sagt dem Rest des Teams Bescheid,
    Cannary nimmt eine Vielzahl von Kameras wahr (6 Erfolge), in deren Sichtbereich man sich bereits befindet, von denen aber weitere speziell die Tür und den Eingangsbereich abdecken.
    Águila wirkt ein Trideotrugbild, die Illusion möchte bewirken, dass die Gruppe geht. Cannary, der versteht, was vor sich geht (Magietheorie 3 Erfolge) macht sich am Schloß zu schaffen.

    Juana kennt Jorah als Pepito, man verabredet sich um 19:30 bei Francos. 250¥ (1/2 der vereinbarten Summe) lagen als Anzahlung von Águila vor der Tür.
    Die Dame zeigt sich ein wenig paranoid, die Tür wurde sehr stark physisch gesichert (Kette und Schieber innen, Rammbock nötig).
    Der Einruch endete somit vor der Wohnungstür.
    Ihre Aura ist mundan und sie hat Ware verbaut in Körper und Kopf (Talentbuchse und Leitungen?)

    *Break Donnerstag, der 30. Januar 2076 gegen 13 Uhr im Niemandsland (Dead Mens Zone)*
    Zuletzt geändert von Trollchen; 02.09.2018, 22:51. Grund: Datum berichtigt

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 12. August 2018 (Staffel 10, Session 10)

    Montag, der 27. Januar 2076, gegen halb drei Uhr in der früh
    (Bedingt durch Sommer, anstrengende Woche und bisserl technischem Drumrum heute etwas elangebremst )

    Die Nacht verbringt man nach einer kurzen Bestandsaufnahme im erstürmten Haus (alle Waffen und teure / verbotene Ausrüstungsgegenstände
    sowie die erkennbar persönliche Habe, die sich nicht dem Vermieter zurechnen lässt wurden beschlagnahmt) dann im Hotelzimmer von Águila.
    Gegen Morgen checkt diese dann aus und man macht sich auf den Weg zur Zona Sur.

    Als letztes Viertel gibt es dann noch die Zona Sur:
    Diese eher ländliche Zone bietet zum einen die noch nutzbaren Anbauflächen der Kartelle, um welche verbissen gekämpft wird (wie auch um die dortigen Zwangarbeiter).
    Die Kirche schickt vereinzelt übermotivierte Missionare zu den Bauern. Außerdem wird die Zone massiv von rege wuchernden Sange del Diablo Bäumen aus dem Regenwald verschlungen.

    Der Sangre del Diabolo ist ein ca. 40m hoher Baum.
    Das poröse Holz des Baums ist ungewöhnlich widerstandsfähig gegen Äxte, Kettensägen und Feuer. Außerdem ist der Baum resistent gegen Magie.

    Ernährung
    Im Gegensatz zu anderen Pflanzen ernährt sich der Sangre del Diabolo nicht von Chlorophyll, sondern von Tieren (und Menschen).
    Durch seine magischen Fähigkeiten zwingt der Baum in der Nähe befindliche Opfer, sich ihm weiter zu nähern.
    Sobald das Opfer nahe genug herangekommen ist, umschlingt es der Baum mit Wurzelsträngen und dünnen, zähen Lianen.
    Dabei spuckt er seinen dunkelroten, ätzenden Pflanzensaft über sein Opfer, welcher die Kreatur tötet und nach und nach auflöst.
    Die so entstandene Flüssigkeit saugt der Baum auf, um sich zu ernähren.


    Die Kartelle wie auch die Regierung roden regelmäßig gegen Widerstände von Rebellen, Ökoterroristen (Green War) und anderen.
    Ansonsten gibt es noch hochgradig toxische Mülldeponien, auf welchen sich ehemalige Blutmagier, welche toxischen Geistern als Schamanen verfallen sind tummeln,
    Paracritter wie auch mundane gefährliche Viecher, Terroristen, Kartellkrieger, Primeira Vaga, und halt hoch gerüstete Miltärs von Regierung und Aztechnology,
    welche die sich ebenfalls in dieser Zone belegenen Automobil- und Drohnenfabriken, Chemielabore und Steinbrüche, Schmelzhütten und Tagebauminen verteidigen.

    Die Umweltbelastung ist hoch, vor allem die Don-Juan Mülldeponie stellt eigene Maßstäbe auf, wie giftig eine Deponie sein kann.
    Ebenso wie die Zona Oeste gehört auch diese Zone zu denen, deren Anfahrt Oscar schlicht verweigert.
    Selbst tagsüber (Montag, 27. Januar 2076) dauert diese Reise deutlich länger als die veranschlagten vier Stunden,
    das letzte Stück Marsch durch das Unterholz wäre bei Nacht sicher besonders eklig geworden.

    Man landet dann in einem Haus der Widerstandsgruppe La Venta, welche über den Kontakt Jose Molero von Águila der Gruppe Unterschlupf gewähren.
    Es dürfte zu dem Zeitpunkt dann an der Zeit für Kaffee und Kuchen sein, leider gibt es weder das eine, noch das andere.



    Die Kameraausrüstung lässt man ebenso wie die abgesägte Schrotflinte sowie Panzerjacke von Major Tom und ??? im Wald beim Widerstand und beschließt,
    zurück in die Stadt zu reisen, um Einkäufe zu erledigen.

    Sonnenuntergang 18:07 Uhr ist man dann wieder in der Kernstadt Zona Centrico um zu Horizon zu gehen,
    um die Enklave, welche man nur mit Konzern Sin (oder zumindest eingeschränkter Konzern SIN bzw. Arbeitserlaubnis / Visum) betreten darf, hat sich
    ein echter Kern städtischen Lebens erhalten mit Hotels, Bars, Restaurants und mehr.

    Die Gruppe quartiert sich in zwei Mehrbettzimmern ein, Kostenfaktor ~30 ¥ pro Nacht und Person.
    Major Tom geht Einkaufen, es gibt hier dann auch entsprechende Märkte - im Speckgürtel der Enklave isses richtig gehend städtisch.
    Cannary sucht nachdem er sich neu eingekleidet hat dann das Casino vor Ort auf.

    Hier gibt es auch einen kleinen Flughafen, wenn man denn legal ein Ticket kauft, wird man im Shuttle aufs Konzerngelände verbracht, dort aber direkt in den Flieger gesetzt.
    Der einzige andere legale Flughafen ist in der Zona Oeste beim Aztechnology Business Complex.



    Also warten auf Francisco Rodrigo, den Chulohehler und das Treffen mit Franco?
    Mateo, der Schieber für Söldner Jobs vor Ort, hat ja die Kontaktmöglichkeit über die Adresse ja zwischenzeitlich eingebüßt.

    *Break ist dann Montag, 27. Januar 2076, abends*

    Anregungen:
    Shopping
    Legwork
    Matrix / Informationszugang nutzen
    Zuletzt geändert von Trollchen; 02.09.2018, 22:50. Grund: Datum berichtigt

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  • Hetzer
    antwortet
    Nachricht von Razorback
    Kommt nicht zum Haus zurück, es wurde kompromittiert und von Soldaten gestürmt.
    Sie haben Paulus sowie unseren Gastgeber mitgenonmmen.
    Der Patre schien auch beteiligt zu sein.

    Treffpunkt Zwecks Reorganisation:
    Die Stelle wo wir das Kind gestellt haben.

    Razorback

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 05. August 2018 (Staffel 10, Session 9)

    Wir melden uns nach dezent verlängerter Sommerpause und Spielerwechsel dann ingame
    am Sonntag, den 26. Januar 2076 gegen 23 Uhr zurück.

    Die Diskussion um einen Wohnortwechsel wird fort geführt, im Gespräch wären eine Ruine (bevorzugt von Suzume und Mj. Tom)
    und die Horizon Niederlassung.

    Als man sich dann letztlich zur Nachtruhe bettet, bemerkt Suzume während ihrer Wache, dass draußen Gestalten ums Haus zu schleichen scheinen.
    Sie weckt daraufhin Mj. Tom und zu zweit geht man eine Raucherpause vortäuschend zur Kontrolle mal vor die Tür.

    Hässlicherweise liegt links neben dem Haus eine ermordete Person (Miguel), welche kürzlich noch den Gastgeber vorbei gebracht hat.
    Die Kehle wurde mit einem Draht von hinten zerschnitten, vermutlich wollte der Vertreter der Nachbarschaftswache dann aufpassen, dass sich kein Gesindel rum treibt.
    Leider wurde ihm dies dann zum Verhängnis. Wie sich heraus stellte, hat er wohl Strolche dabei erwischt, wie sie eine Wanze in die Wand bauen wollten und wurde daraufhin
    hinterrücks von diesen getötet.

    Beim Sicherheitsgang um das Haus lässt man die Leiche erst mal liegen, Suzume geht vom Opfer aus ums Haus, Mj. Tom von der anderen Seite,
    dabei fällt dem Major ein Beobachter auf einem Hausdach zur Linken auf, welcher mit einem Zielfernrohr das Gebäude beobachtet und sich flüchtend in Bewegung setzt, als er bemerkt wird.
    Es gelingt dem wieselflinken Major das flüchtige Kind, ein einäugiger unterernährter Knabe von vielleicht zehn Jahren namens Alejandro, zu stellen und einzufangen.

    Das Verhör gestaltet sich aber schwierig, da derzeit zwar sowohl Suzume als auch Razorback die Sprache lernen, diese aber erst auf 1 beherrschen.
    Also beschließt man jetzt, auch Cannary zu wecken (die Leiche liegt noch immer neben dem Haus).

    Der Junger erzählt etwas von Ninja Angreifern, die geflüchtet wären, das Nachtsichtzielfernrohr sei ein "Geschenk von Franco", welches er gegen ein anderes Geschenk tauschen dürfe,
    wenn er fertig beobachtet hätte. Der Knabe bekommt einen Schokoriegel und sein Nachtsichtgerät wieder und düst umgehend fort, um selbiges gegen seinen Lohn zu tauschen.
    Alejandro düst in den Block, in welchem die Bar belegen ist, wo er Franco treffen möchte.
    Der Major, Suzume und eine von Razorbacks Drohnen verfolgen ihn mehr oder minder heimlich.



    Mj Tom betritt als Shamrock verkleidet mit Suzume die Bar und will mit Franco und seinem Tisch, an welchem auch Águila sitzt, um das große Geld spielen.
    Als Falschspieler hinterlässt unser Verkleidungskünstler aber bei ihr nicht den besten Eindruck. Franco und seine Spießgesellen bemerken zum Glück nichts vom Betrug
    (aber nur dank Nachedgen nicht oO), anderfalls wären dem Major wohl wie angedroht die Hände mit einer Machete abgehackt worden.

    Trotz fragwürdiger Sympathie verständigt man sich in einer dunklen Gasse mit Águila auf eine künftige Zusammenarbeit,
    die magiekundige Übersetzerin sucht nämlich ihren Bruder im Dogensumpf der Stadt und die Gruppe braucht dringend einen Muttersprachler für ihre Mission.
    Zumal Paulus scheinbar doch schwerer erkrankt ist, als erwartet - er liegt nach wie vor fiebrig im Bett, sein Gott scheint es nicht allzu gut mit ihm zu meinen.

    Zusammen mit Águila schmiedet man (w)irre Pläne, was man wegen Franco zu tun gedenkt und wie man Iker Villena Morillo zu finden gedenkt.

    Gegen halb drei in der früh geht man wieder getrennte Wege, die Gasse, in welcher man sich besprach lag in einem der unzähligen Matrixfunklöcher,
    ehrlicherweise müßte man eigentlich eher von Matrixinseln als von Funklöchern sprechen.

    In der Abwesenheit der drei wurde die Wohnung von Aztech erstürmt - der Pater hat die Truppen zur Hilfe gerufen, da eines seiner Schäfchen gefoltert
    und ein weiteres ermordet nach wie vor dort beim Haus in einer riesigen Blutlache lag. Zwischenzeitlich haben ihm wohl verschreckte Beobachter davon berichtet.



    Razorback gelingt die Flucht dank plötzlichen Offline Gehens seiner Drohnen (Störsender Stufe 6), seine Nachricht an die Gruppe kommt aber nur verspätet durch.
    Welchen exakten Wortlaut diese hatte? Cliffhanger...
    Wohl sowas wie "Kommt nicht zurück in die Wohnung, wir treffen uns an den Mülltonnen" oO

    Es warend drei Einsatzfahrzeuge mit vollgepanzerten Elitegardisten des Konzerns, welche das Objekt binnen kürzester Zeit durchkämmt haben.
    Der gefolterte Gastgeber sowie Paulus sind jetzt aber vermutlich in Aztech Gewahrsam. Genaueres weiß Razorback aber halt nicht, da er ja geflohen ist.
    Soweit die eine Drohne noch vor Ort war, nachdem die Verbindung abgerissen war, dürfte sie auch eingesammelt worden sein.
    Geistesgegenwärtig wollte Razorback aber zumindest noch einen RFID Chip bei Paulus hinterlassen.

    RazorbacksFlucht.jpg
    (Pool von 11 Würfeln und 1 Erfolg )

    Break ist dann Montag, der 27. Januar 2076, gegen halb drei Uhr in der früh.

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 17. Juni 2018 (Staffel 10, Session 8)

    Wir starten ohne Paulus am 25. Januar 2076, Samstag, Anbruch der Nacht bzw. Sonnenuntergang ~ 18:05 Uhr,
    das Fehlen von Paulus wird wohl zum Dauerzustand werden, was uns dann doch betrübt.

    Aber immerhin ist Major Tom wieder genesen.
    Nach einem Briefing in der neuen Unterkunft am nächsten Morgen geht es Tom besser, Paulus hingegen hat scheinbar einen echt fiesen Magen Darm Infekt.
    Wir haben mithin Sonntag, den 26. Januar 2076.

    Da sich Cannary den Weg gemerkt hat, macht man sich nach dem Frühstück ohne Führer auf den Weg.
    Die vorgeblichen Berufe unserer Tagesvisa Hilfsarbeiter wären
    • Razorback: Techniker
    • Suzume: Barbierin
    • Mj. Tom: Kurier
    • Cannary: Pfleger


    Man kommt dank Matrix dann auch problemlos zu der Cocktailbar, dort erkundigt sich Cannary nach Mateo.
    Unter Verweis auf Vernon Elliot wird Cannary dann um 17:30 Uhr zu Signore Mateo gebeten.

    Cannary gibt seine Kontaktadresse preis, Mateo meint, wer würde ein Angebot ausarbeiten und ihm zukommen lassen.
    Schließlich ringt sich Cannary dann durch, nach Iker Villena Morillo zu fragen.
    Aus dem Gespräch entlassen raucht Cannary die ihm anvertraute Zigarre, welche leider Leäl enthielt (Cannary wird 90 Minuten endgültig vergessen),
    er ist für 29 Minuten (29/30 gewürfelt) benommen sein.

    Mit dem benommenen Cannary macht man dann im Herrenhaus, für welches sie angeheuert wurden, halt um sich etwas zu erholen und als Cannary dann wieder lebhafter wird,
    kann man zurück reisen. Leider hat Cannary jetzt den 90 Minuten Black Out.

    Suzume macht sich Gedanken, wie man die Kamera geschickt tarnen und / oder transportieren könnte (Esel? Karren?).
    Und wo bekommt man Aufnahmen her?

    Gegen 22 Uhr klopft es an der Tür, besorgte Bürger bringen den schwer mit genommenen Vermieter vorbei, welcher eine Platzwunde am Kopf, einige amputierte Finger sowie zahlreiche Brandwunden
    und stumpfe Verletzungen hat, er wurde wohl abgefangen und verhört / gefoltert, "hätte aber nichts verraten".
    Cannary versorgt ihn bestmöglich medizinisch (zwei Bonuswürfel beim erholen, hilft aber kurzfristig wenig) und man beschließt, sicherheitshalber abzuziehen.



    Break 23 Uhr am Sonntag, den 26. Januar 2076 und wir verabschieden uns in die Sommerpause...

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  • Hetzer
    antwortet
    -150¥ an Alma
    -100¥ an die Wachen
    -700¥ Für 2 Passierscheine

    @Cannary
    Was genau hast du gekauft?
    Zuletzt geändert von Hetzer; 02.08.2018, 12:39.

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 10. Juni 2018 (Staffel 10, Session 7)

    Wir starten dann ohne Major Tom und Paulus mit Anbruch der Nacht bzw. Sonnenuntergang um 18:05 Uhr am 24. Januar 2076.

    Mit lauter abgerissenen Gestalten verbringt man dann eine Nacht mit Wechselwachen in einer Sammelschlafunterkunft für Bedürftige.
    Die Geräuschkulisse ist geprägt von weinenden Kleinkindern, Menschen auf Drogenentzug und Unruhe.

    Major Tom und Paulus sind am nächsten Morgen etwas angeschlagen, ob sie die Klimawechsel und das Jetlag nicht verkraftet haben?
    Heiserkeit, Schwitzen und Frieren, Kopfschmerzen...

    Man bespricht sich, bei welchem der Kontakte man wie und wann vorstellig werden sollte.

    Beim Pater Pedro verpflichtet man eine gewisse Alma Redondo, die die Gruppe in die Zona Norte führen soll (150¥).
    Das klappt auch soweit ganz gut, leider leidet aber unter dem Starkregen in unserer Welt meine Internetverbindung ein wenig und wir machen dadurch den Zwangsbreak.



    Alma bringt den Trupp unter ausdrücklicher moralischer Mißbilligung in die Bar, in welcher sich ihr Kontakt öfters aufhalten soll.
    Dort schickt der Barkeeper Larbi, der Einbeinige, eine seiner Bedienungen (Paola) für weitere 150¥ um den Trupp zu Francisco Rodrigo zu bringen.

    Die bewaffneten Wachen vor dem baufälligen Haus möchten ebenfalls Geld (100¥), um eine Person Francisco zuzuführen. Auch Paola bekommt Geld von ihnen.
    Cannary ist der Glückliche. Vorsorglich wirft er sich sein "Asthmaspray" ein (Droge). Jose (der englischsprechende Wächter) führt ihn anschließend in ein anderes Versteck.
    Cannary kauft im Anschluß bei Francisco einen schweren Revolver, eine AK und eine Schrotflinte für den doppelten Listenpreis.
    Panzerwesten kosten das Doppelte vom Listenpreis, Panzerjacken den normalen, sind aber geplündert und ggf. unangenehm auffällig.
    Cannary kauft nach Bedarf eine Jacke für sich und eine für Paulus, so dieser eine möchte.

    Von Geschäften mit Mateo rät Francisco ab, Passierscheine könne er aber besorgen. 350¥ pro Passierschein, Tageslizenzen für niedere Arbeiten.
    Diese müssen am Tag der Gültigkeit bestellt werden, da sie täglich anders aussehen.
    Cannary fragt nach Iker Villena Morillo - dieser sei ein großer und aktiver Mann, aber angeblich tot (trotz Aktivität).
    Um mit Iker in Kontakt zu treten müßte man schon "ein großer Fisch" sein, Millionenumsätze.

    Cannary kauft noch Munition, 3x für jede Waffe.
    Leider ein erneuter Ausfall des wettergeschädigten Internets und damit der zweite Break.



    Beim raus gehen beobachtet Cannary noch, wie die Leute von Francisco UCAS Waffen verladen, scheinbar Raketenwerfer?
    Zurück bei den anderen gibt es dann auch die erworbene Munition, sowie die Aufforderung morgen die Papiere beim Wächter Jose abzuholen.
    Die Waffen werden verteilt und unter den Mänteln versteckt.

    Anschließend führt Alma die Gruppe zu den Schulen, wo die Gruppe filmen kann, wie sehr sich Aztlan bemüht, den Schülern Sicherheit und Bildung zu vermitteln
    und sogar den katholischen Bürgern gestattet, die Mahlzeiten zuzubereiten - der Unterricht ist freilich auf den Sonnengott ausgerichtet.
    Es wird ein 1a Propaganda Video für Aztech und Aztlan.

    Cannary wird ein wenig depressiv und merkwürdig, seine Kollegen reagieren aber erst recht spät, bloß Suzume unternimmt einen Tröstungsversuch.
    Er sorgt sich um die Erkrankten, um John und die Sinnlosigkeit des gesamten Unterfangens.
    Als die Wirkung seiner Droge nachlässt, gerät er mental ziemlich in eine Schieflage.

    Die Gruppe quartiert sich in ein gemütlicheres (und vor allem ruhigeres) Bed & Breakfast Angebot um,
    Paulus bekommt den unbequemsten Schlafplatz.

    Dort wird für sie das Haus geräumt, bis auf den Herrn des Hauses, welcher zurück gezogen noch im Haus verweilt um aufzupassen und ggf. zu Diensten zu sein.
    Man kann sich aber schön in Ruhe unterhalten. Und hoffentlich gesund werden (MedPacks sei Dank).
    Cannary schläft letztlich nervlich ziemlich angeschlagen und war nur noch bedingt eine Hilfe.



    Break ist dann der 25. Januar 2076, Samstag, Anbruch der Nacht bzw. Sonnenuntergang ~ 18:05 Uhr

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  • Trollchen
    antwortet
    Da der heutige Spielabend dann letztlich ausfiel (ich war zu spät, technische Probleme,
    letztlich waren dann bloß noch Hetzer und Kemba da) habe ich dann Hetzer zuliebe zumindest mal die Karmavergabe auf den Stand nach Staffel 9 gebracht.

    Zum Update

    Kurz:
    Ergibt dann als Karmagesamtstand:

    Ty 150 +X aus der ersten Staffel
    Youkai 274
    Okemos 105
    Cat 36
    Shamrock 329 + 46 = 375
    Thalia 110
    Paulus 264 + 59 = 323
    Cannary 242 + 60 = 302
    John Doe 76
    Razorback 239 + 51 = 290
    Suzume 122 + 43 = 165
    Major Tom neu + 21 = 21 (ich hab dann die Erfolgsabhängige Belohnung beiden Charakteren zugestanden, wenn es schon kein höheres Startkarma gab
    Zur Story: EVO hat die Klinik dann zwar überfallen und Aztech bzw. deren Tochter damit geschadet, aber die Opfer freilich nicht gerettet (Teilerfolg).
    Ob ihr die Information, dass Radwan Azeem Al Abboud für die Drogenfahndung gearbeitet hat dann verinnerlicht hattet, weiß ich ad hoc gar nicht mehr,
    aber ihr habt es ja Melika nicht gesteckt und auch Tosh gegenüber dann diese nicht angeschwärzt - war also letztlich kaum noch relevant.
    Die Verstrickung, woher das Red Masque kam und was die Brain Eaters damit vor hatten bleibt im Dunkeln, aber ihr habt es gefunden und auch irgendwie lokal gestoppt (Teilerfolg).
    Das Notizbuch von Melika habt ihr dieser auftragsgemäß zurück gegeben, alternativ hätte man darin auch Beweise für deren Chefin finden können (Teilerfolg)
    Agostina Ferrara ausgeschaltet, statt sie als Hilfe einzubinden, immerhin ein Teilerfolg im Sinne der Auftraggeberin (Kohle statt Karma )
    Die Insektengeister wurden letztlich dann durch die lokale Mafia ausgebremst (Ausbrennen des Nestes, welches ihr bei der "Baufirma" nicht gefunden hattet) - aber trotzdem ein Erfolg.
    Naja und den Drogenmarkt habt ihr dann letztlich den Italienern genommen und den Ortsansässigen gegeben.
    Die Verstrickung von John Doe ist noch nicht gänzlich aufgedeckt, aber ihr habt weitere Anhaltspunkte.

    Das als Fazit dazu

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 27. Mai 2018 (Staffel 10, Session 6)

    Wir starten vollzählig,
    21 Uhr am Donnerstag den 22. Januar in Cartagena. Die Gruppe übernachtet in einer Herberge und geht am nächsten Morgen vor Anbruch des Tages und damit dem Sonnenaufgang
    um 6:25 Uhr am 23.01.2076 nach kurzem schlichten Frühstück auf Algenbasis aber mit echtem Kaffee (eklig für Paulus) zur Museumsveranstaltung.

    Nach dem Gottesdienst und der Führung gefolgt von einem weiteren Gottesdienst folgt die Gruppe, angeführt von Paulus,
    welcher die Veranstaltung geschwänzt hat, der Zielperson (Kontakt zu Stormcrow) in ein Cafe, welches außer diversen Kaffee und Teesorten nichts Besonderes im Angebot hat.

    Paulus bekommt neben zahlreichen Aztlan zertifizierten Reiseempfehlungen noch versteckt übergebenen Chip.
    Dieser enthält neben Amazonien Propaganda noch ein Killerspiel, in welchem man als Rebel wohl Aztechwachen besiegen soll.
    Paulus scheitert kläglich, Razorback erkennt keinen Sinn in der Datei.
    Später wird er sich als versteckte Informationsquelle über die Laufwege und Routen der Wachen entpuppen.

    In der Cocktail Bar Cubana weist der benannte Barkeeper dann der Gruppe das Raucherzimmer zu, in welches sie ihm folgen.
    Es geht an den Toiletten vorbei ins Untergeschoß und wir machen eine verfrühte Zwangspause (Verbindungsprobleme).



    Mj Tom und Razorback übergeben den Chip und fragen nach Stormcrow.
    Daraufhin wird das Team angewiesen im Keller zu warten bis Stormcrow komme.
    Stormcrow, ein Zwerg im Aztechfeldforscherlook und mit Goldzähnen, bietet der Truppe den Auftrag an,
    für ihn filmerisch tätig zu werden, er sei als aus Amazonien stammender PR Mensch interessiert daran,
    die wahren Machenschaften von Aztlan und Aztechnology aufzudecken.
    Dafür verschaffe er der Truppe Zugang zu Bogotá, wahlweise mit einem Fahrzeug oder Flieger.
    Letzteres gehe schneller, sei aber gefährlich, da keine Genehmigung vorliege und Aztlan scharf schieße.
    Nach kurzer Abstimmung wird das Angebot angenommen und sich für die Fahrt entschieden.

    Oscar Manuel Revilla wird die Gruppe gegen Abend (Sonnenuntergang 18:03 Uhr) dann mit seinem Conestoga Vista abholen,
    die Fahrt wird in etwa auf 18 Stunden veranschlagt,
    die Gruppe soll mit analogem Kameraequipment belastende Aufnahmen gegen Aztlan beibringen.
    Sollte sie mehr hin bekommen, würde er sie sogar noch außer Landes schaffen. Außerdem wechselt er Währung 1:1.
    (Verhandlung 5:4 gegen Paulus gewonnen und niemand hat nach Spesen oder zusätzlichem Lohn gefragt).

    Die Reise nach Bogotá gestaltet sich im Kleinbus wirklich unangenehm, aber bleibt
    abgesehen von einigen vorgesehenen und unvorgesehenen Zwischenstopps ereignislos - Oscar kommt mit allen Freischärlern klar.

    In Bogotá lässt sich das Team nach langem hin und her am 24. Januar 2076 nachmittags gegen 14 Uhr? in der Zona Centrico absetzen
    (18 Uhr Abfahrt + 18 Stunden ergäbe 12 Uhr mittags aber durch Zusatzpausen verspätet),
    Paulus hat zuvor mit Oscar länger über die Vorort Situation geplaudert und bekam folgende Informationen:

    Zona Norte:
    Spielplatz der Kartelle und touristisch einigermaßen interessant, es gibt demnach dann auch von der Zona Oestre Reisemöglichkeiten dorthin.
    Es gibt Bordelle, Spielhöllen und Drogenlabore aller Kartelle, die drei wichtigsten wären das Olaya- (feindlich zu Aztech, aber unterworfen),
    das Andes- (ebenfalls feindlich) und das Davidkartell.
    Letzteres arbeitet Gerüchten zufolge mit Aztech zusammen. Außerdem ist es das dominate Kartell der hiesigen Unterwelt.
    Die Kartelle führen immer noch einen Unterweltkrieg, wobei das David Kartell jedwede Konkurrenz zu unterwerfen oder auszulöschen versucht.
    Es sieht in weiten Teilen noch aus, wie nach einem Krieg, wird aber nach und nach renoviert, um Besucher für die Spielhöllen und Bordelle anzulocken.
    Die Zone ist durch die Syndikate und Aztech halbwegs geschützt, wenn man nicht gerade einem Anschlag der Terroristen oder einem Kampf der Unterwelt
    in die Schußlinie gerät. Es gibt Hilfsprojekte der katholischen Kirche, welche von Aztech gebremst werden und Schulen, bei denen Aztechtruppen eine Aztlan
    gefällige Erziehung gegenüber der Kirche als Preis der Duldung durchsetzen.
    In den Schulen gibt es dann auch sogar einen Matrixempfang (Aztlan- bzw. Aztechgitter).
    Hier dürfte sich der Kontakt von Major Tom, Francisco Rodrigo, der Chulohehler für Waffen und Drogen, befinden.

    Terroristen versuchen dort an Waffen und Ausrüstung zu kommen und nehmen an den Kämpfen teil.
    Bürger hier sind halbwegs zivilisiert, dafür sorgen alle Machthaber des Viertels, Abschaum wird vertrieben oder entsorgt.

    Zona Oeste:
    Die Aztechstreitkäfte dominierte Kernzone der Aztlan Regierung,
    es gibt Teocallis (Stufenpyramiden, die mit einem Tempel bekrönt sind) und den Aztechnology Business Complex,
    vieles weist Spuren von Granateneinschlägen und Beschuss auf, wird aber gehegt und gepflegt.
    Die Terroristen schießen halt von außerhalb öfter auf das Viertel.
    Diese Zone ist abgesehen von diesen Spuren dann blitzsauber und es gibt intakte Straßen, funktionierende Infrastruktur,
    Einkaufszentren, sowie sogar ein staatliches Krankenhaus - auch der offizielle Flughafen befindet sich hier.
    Es gibt eine gute WiFi Matrix (natürlich mit Aztlan und Aztechnology Gitter).
    Überall sind die Zeichen der Staatsreligion (konkurrenzlos) und es mangelt nicht an staatlichen Schulen und Gefängnissen.
    Die Kontrollen sind streng, die Truppen souverän und schlagkräftig.
    Hier sitzt ein weiterer Kontakt des Teams, Mateo, Schieber für Söldner Jobs vor Ort, kontaktierbar über das Harriet Cocktails Diner.

    Zona Centrico:
    Das ehemalige Zentrum Bogotás,
    es stehen aber fast nur noch Ruinen, hier hat der krieg am schlimmsten getobt und beide Seiten haben sich mit Bomben nicht zurück gehalten,
    es wurden sowohl Nuklear- als auch chemische Waffen getestet, der voreingenommene Oscar betont aber natürlich die Gräueltaten Aztlans.
    Der Justizpalast ist als Solcher zwar noch erkennbar, aber liegt ebenso wie das Capitolio National in Trümmern.
    Selbst für Mundane fühlt sich das Gebiet um diese Gebäude unheilvoll an, im Astralraum ist das Mana sehr befleckt.
    Die schmutzigen Waffen und die unzähligen Toten hinterließen Spuren, die noch heute deutlich bemerkbar sind (Hintergrundstrahlung deluxe).
    Große Teile der Stadt werden hier von hungrigen Horden beherrscht abgemagerte Gestalten, welche Ghulen nicht unähnlich übereinander und alle anderen herfallen.
    Es gibt aber sichere Zonen um die Horizon Enklave und Horte der katholischen Kirche, welche von Bürgerwehren verteidigt werden.
    Da Horizon und die Regierung sowie auch Aztech in diplomatischem Kontakt stehen gibt es auch von der Enklave zur Zona Oeste Routen.
    Gesichert werden diese dann auch durch Aztech Truppen, welche aber hier (und nur hier vor den Augen Horizons) die katholische Kirche dulden.
    Es gibt im Umfeld der Enklave bzw. in den Bürgerwehr geschützten Zonen dann auch Schulen und soziale Einrichtungen, entweder von der katholischen Kirche
    oder aber halt Horizon. Es gibt ein Horizon Newsnet. Dieses ist vorgeblich neutral, aber auch wenig daran interessiert, sich in schwelende Konflikte ziehen zu lassen.
    Verbreitet wird primär eigene Propaganda - ähm News eigener Reporter. Ab und an gibt es auch semikritische Nachrichten, aber diese halten sich dann die Waage
    was Aztlan und Amazonien betrifft. Beide werden kritisch betrachtet (ohne einen Eklat mit der lokalen Regierung zu riskieren).

    Warum auch immer die Gruppe hierher wollte, eine Bürgerwehr von offen Kreuzen tragenden Katholiken bringt die Gruppe dann zu Pater Pedro,
    Anführer der Gottesgläubigen Katholiken in eben dem Bereich, in welchem die Gruppe gerade landete.
    Zuvor mißtrauisch und gierig beäugt von Einheimischen, welche sie für den Stoff am Leib oder die Technik bzw. jedweden tatsächlichen oder vermuteten Wohlstand
    ermordet hätten, wären sie nicht ebenso offensichtlich kräftig, gesund und bewaffnet und damit im Vorteil.

    Als letztes Viertel gibt es dann noch die Zona Sur:
    Diese eher ländliche Zone bietet zum einen die noch nutzbaren Anbauflächen der Kartelle, um welche verbissen gekämpft wird (wie auch um die dortigen Zwangarbeiter).
    Die Kirche schickt vereinzelt übermotivierte Missionare zu den Bauern. Außerdem wird die Zone massiv von rege wuchernden Sange del Diablo Bäumen aus dem Regenwald verschlungen.

    Der Sangre del Diabolo ist ein ca. 40m hoher Baum.
    Das poröse Holz des Baums ist ungewöhnlich widerstandsfähig gegen Äxte, Kettensägen und Feuer. Außerdem ist der Baum resistent gegen Magie.


    Ernährung
    Im Gegensatz zu anderen Pflanzen ernährt sich der Sangre del Diabolo nicht von Chlorophyll, sondern von Tieren (und Menschen).
    Durch seine magischen Fähigkeiten zwingt der Baum in der Nähe befindliche Opfer, sich ihm weiter zu nähern.
    Sobald das Opfer nahe genug herangekommen ist, umschlingt es der Baum mit Wurzelsträngen und dünnen, zähen Lianen.
    Dabei spuckt er seinen dunkelroten, ätzenden Pflanzensaft über sein Opfer, welcher die Kreatur tötet und nach und nach auflöst.
    Die so entstandene Flüssigkeit saugt der Baum auf, um sich zu ernähren.
    Die Kartelle wie auch die Regierung roden regelmäßig gegen Widerstände von Rebellen, Ökoterroristen (Green War) und anderen.
    Ansonsten gibt es noch hochgradig toxische Mülldeponien, auf welchen sich ehemalige Blutmagier, welche toxischen Geistern als Schamanen verfallen sind tummeln,
    Paracritter wie auch mundane gefährliche Viecher, Terroristen, Kartellkrieger, Primeira Vaga, und halt hoch gerüstete Miltärs von Regierung und Aztechnology,
    welche die sich ebenfalls in dieser Zone belegenen Automobil- und Drohnenfabriken, Chemielabore und Steinbrüche, Schmelzhütten und Tagebauminen verteidigen.

    Die Umweltbelastung ist hoch, vor allem die Don-Juan Mülldeponie stellt eigene Maßstäbe auf, wie giftig eine Deponie sein kann.
    Ebenso wie die Zona Oeste gehört auch diese Zone zu denen, deren Anfahrt Oscar schlicht verweigert.

    Raus gelassen wurde unser Touristenquintett dann wie bereits erwähnt auf eigenen Wunsch in der Zona Centrico.
    Dort mussten sie viele Stunden laufen, zum Glück ist es in Bogota viel kühler als unterwegs im Wagen (wo es etwa 50 Grad oder mehr gehabt haben dürfte) oder Cartagena (31 Grad),
    die Durchschnittstemperatur dort liegt nur bei etwa 16 Grad und nachts können sogar Minusgrade erreicht werden (Luftverschmutzung und 2.640 Höhenmeter).
    Im Januar wird mit 10 Regentagen gerechnet, womit zumindest genügend Trinkwasser da sein dürfte, es gibt 6 Sonnenstunden am Tag.

    Pater Pedro bietet ihnen eine Unterkunft entweder in einem der renovierten Häuser bei einem Bürger oder aber in der Mission im Gruppenschlafraum für wenig Geld an,
    was Paulus sofort begeistert auch für seine Kameraden annimmt (also die schlichte Mission, nicht etwa das Gästezimmer).



    Hier machen wir dann den Break mit Anbruch der Nacht bzw. Sonnenuntergang um 18:05 Uhr am 24. Januar 2076.

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 20. Mai 2018 (Staffel 10, Session 5)

    Heute ein bisserl später, Sommer, Sonne, Sonnenschein - wer will da am Computer sein?

    Ingame haben wir den 18. Januar 2076 um 17:15 Uhr, der Flug wurde für den 20. Januar um 16:30 Uhr abends gebucht
    (Never Come Back Airlines, ihr Todespilot Hanley Day)

    Paulus verabredet sich für 22 Uhr in einer Cocktail Bar "Cabana" nahe der Docks von Tacoma mit Hanley Day,
    dem Matrixauftritt nach gibt es dort viele rumhaltige Getränke mittlerer Preisklasse, Surferkleidung, Sportbootfahrer, Flieger, Biker,
    im Sommer ein netter Außenbereich, im Winter hingegen...

    Stolz präsentiert Hanley Paulus ein Bild seiner Mirella, er schildert ihm die Probleme mit den Stopps zum Tanken, fragwürdigen Geschäftskontakten
    und Stormcrow, dem verblendeten Rebellenanführer aus Cartagena.
    Zig Daiquiri später lässt sich Hanley dann von einem Partner namens Jesus Cubero zurück fahren in dessen Jeep.

    Gegen 2 Uhr früh am Montag, den 19. Januar 2076 kommt dann auch Paulus leicht zerstört wieder daheim an (er trank wenig, aber das ist viel mehr als gewöhnlich).
    Am nächsten Morgen werden die übrigen Teammitglieder informiert, für den Nachmittag wird ein Teamtreffen anberaumt.



    Paulus eröffnet den anderen, dass wohl ursprünglich eher drei als fünf Passagiere vorgesehen waren und es nicht mal ordentliche Sitzplätze für alle geben wird,
    nach Fallschirmen hat Paulus nicht gefragt, ein Schlauchboot könnte hilfreich sein. Razorback vermutet bei Tankstopps alle 4-5 Stunden einen sehr ungemütlichen Flug,
    außerdem geht er davon aus, dass man wohl an Land wird schwimmen müssen.

    Am Pier angekommen, Dienstag, der 20. Januar 2076, 16:30 Uhr abends steht der Pilot gedankenverloren den Sonnenuntergang betrachtend während Jesus die Gruppe in den Flieger lässt.
    Razorback sitzt vorne (mit Gurt), Paulus und Suzume auf Kisten (lediglich Packriemen) und Cannary und Major Tom auf "den regulären Passagiersitzen".

    Donnerstag den 22. Januar gegen Abend (18:00 Uhr) kommt man dann bei Cartagena an. Zwei Stunden Fußmarsch weit weg, es sei mit Wegezoll und Eintrittsgeld zu rechnen (jeweils etwa 50 Dollar).
    Ausgeladen werden Kisten mit AK Sturmgewehren und Handgranaten, seine Geschäftspartner kämen von der abgelegenen Seite der Stadt.

    Nach einer Stunde Wegstrecke in Winterkleidung bei über 30 Grad wird dann von einem schreienden Paramilitär der Wegezoll kassiert, Mj. Tom bezahlt.
    Eine weitere Stunde Fußmarsch, Bestechungsgelder an die Gardisten, die hässlichen Außenbezirke der Stadt, erst allmählich wird es pittoresk.

    Ein Pfarrer / Museumsführer schließlich wechselt Währungen und führt die Gruppe gegen geringes Entgelt durch die antike Kapelle, in welcher man den Kontakt sucht.
    Bei den Beichtstühlen ergibt sich dann für Paulus die Gelegenheit nach Stormcrow zu fragen.
    Als Referenz nennt Paulus O'Toole und Hanley, letzteren schien der "Pfarrer" zu kennen.

    Am nächsten Morgen finde ein gestellter Gottesdienst für den alten schwächlichen Gott kommentiert mit all seinen Fehlern und Lästerlichkeiten sowie einem modernen Gottesdienst
    für die wahren Blutgötter statt - ohne Eintritt und mit vielen Besuchern.
    (Zwischen den Zeilen - da käme dann wohl Stormcrow)



    Break 21 Uhr am Donnerstag den 22. Januar in Cartagena

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 06. Mai 2018 (Staffel 10, Session 4)

    Wir starten am 17. Januar 2076, Samstag gegen nachmittag.

    Paulus ist den Vormittag ja in den Elendsvierteln beim Befragen diverser illegaler Einwanderer,
    der Rest des Teams überlegt, was man so alles mit nehmen sollte auf die Reise.

    An söldnerisch veranlagten Kontakten kennt man zwar die Truppe um Amanda Bears in Australien,
    aber das ist dann ja doch eine Ecke weiter weg. Sean könnte vielleicht aus seiner Militärzeit noch Leute kennen.

    Major Tom bezahlt einen Chulo in der Crime Mall mit 1.000¥ dafür, dass dieser ihm einen Kontakt in Bogotá vermittelt,
    über den er Waffen beziehen könne. Außerdem erwirbt er eine Maschinenpistole und Munition.
    Suzume kauft sich eine Machete.

    Paulus ruft Amanda Bears an und fragt sie, ob ihre Kontakte vielleicht jemanden kennen, der auch außerhalb Australiens tätig wäre,
    sie lädt ihn zum Abendessen ins Hotel ein und Vernon Elliott, der Manager des Hotels "Defleur" benennt ihm einen gewissen Mateo in Bogotá.
    Dieser sei ein Schieber für Söldner Jobs vor Ort. Anzutreffen ist er meistens in der "gesicherten Zone".
    Über das Harriet Cocktails Diner in der sicheren Zone sei eine Kontaktaufnahme ebenfalls möglich.
    Rein kommt man da aber nur mit einer Aztech Staats- oder Konzernmitgliedschaft oder aber temporären Papieren vor Ort.
    Mit dem Flieger sei es dort sehr gefährlich (Wettermagie der Terroristen), der Krieg sei nach wie vor in vollem Gange, halt jetzt gegen Rebellen statt gegen Amazonien.
    Amanda komme mit der neuen Partnerin von Wildfire aka Jed Whitney, einer Lilou aka Lienne de Lusignan nicht sonderlich zurecht,
    weshalb sich die Band wohl trennen wird.

    Cannary stöbert mit Hope Brady Kataloge in der FIRMA, welche selbiger von diversen Ausrüstungsfirmen (u.a. mit 10% Nachlass)
    zur Verfügung stehen.

    Für Sonntag lädt Paulus das Team dann zum gemeinsamen Frühstück ein, damit hätten wir den 18. Januar 2076.



    Der Flug von Seattle nach Cartagena braucht etwa 24 Stunden reine Flugzeit (ein Linienflug würde es in 11 - 12 Stunden schaffen,
    aber der Koyote braucht Zwischenstopps zum Tanken. Es sind immerhin knapp 6.000 km).
    Es handelt sich um ein Wasserflugzeug mit maximal 250 km/h (großzügig geschätzt mit 2076er Technik),
    der Pilot braucht eine Pause und mehrere Tankstopps (alle 4-5 Stunden).
    Geplant sind 6 Stopps von jeweils 30 Minuten und eine Pause von 12 Stunden.
    Damit dauert es wohl insgesamt 40 Stunden +/-?

    Und von Cartagena nach Bogota wären es dann noch mal knapp 1.050 km mit dem Bus, 2018 hätte das Ganze knapp 18 Stunden gedauert,
    aber durch erwachten Urwald und Straßensperren kann man wohl von der doppelten Zeit ausgehen.
    Mit dem Hubschrauber wären es nur knapp 3 Stunden, aber halt die Gefahr durch Flugabwehr und Anschläge der Rebellen...

    Der Job wurde am 17. Januar abends erteilt, mal sehen, wann der Auftraggeber ungeduldig wird.
    Paulus ruft dann am 18. Januar vormittags Hanley Day an. Dieser schläft aber noch und ruft erst um 17 Uhr zurück.

    Um 16 Uhr bekommt Mj. Tom einen Anruf der Chulos und als Kontakt wird ihm ein Francisco Rodrigo als Kontakt genannt,
    dieser verkauft vor Ort Waffen und Drogen, aber wehe diese werden mit in die UCAS gebracht und versauen den Chulos dort das Geschäft.
    Es gibt eine Adresse in einem der Elendsviertel und eine Kapelle, in der man nachfragen solle, wenn die Wohnung erstürmt oder zerbombt worden sei.

    Um 17 Uhr ruft dann Hanley Paulus an. Dieser benennt Paulus ein Dock in Tacoma, wo er anzutreffen sei, es gehe nur nachmittags und er brauche Vorlaufzeit.
    Paulus meinte, er wolle in zwei Tagen los - das sieht Hanley wegen "der ungeduldig werdenden Kunden" skeptisch aber er "freue sich über jeden Tag, den er länger am Leben bleibe".
    Es soll dann kurz vor Sonnenuntergang los gehen (20. Januar Uhr, 16:30 abends).
    Details zum Flug, der Dauer oder Strecke wurden nicht erfragt.
    Auch dass Waffen mit an Bord sind und daher kaum Platz ist noch unbekannt.



    Und damit vertagen wir uns und machen unseren Break am 18. Januar um 17:15 Uhr.

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 29. April 2018 (Staffel 10, Session 3)

    Wir starten der Biergarten Saison geschuldet leicht verspätet am 17. Januar 2076, Freitag gegen nachmittag und sind vollständig.

    Mj. Tom gibt seine vom CIA erlangten Informationen über KFS in der Botschaft weiter an seine neue Agentur, anschließend fährt er
    in sein Hotel. Die Gruppe indes erörtert, inwieweit die Sicherheit ihrer Wohnungen ausreichend ist.
    Paulus äußert seine Abneigung gegen eine WG in solch dekadentem Luxus und schiebt Sicherheitsbedenken vor um alle in Einzelunterkünfte zu bringen.
    Er kündigt den Oberschichtslebensstil in Snohomish auf. Mithin verfällt dieser dann am 31.01.2076.
    Der Unterschlupf in Everett (Mittelschicht) bleibt erstmal bestehen.

    Paulus schickt Hendrik Harper, dem Anwalt von O'Toole, eine Nachricht, dass dieser sich doch bitte um die Formalitäten zum Ableben von Mr. Miller kümmern möge.

    Mj. Tom fasst sich ein Herz und ruft Paulus als "den Sympathischsten" der Gruppe an, Paulus und Razorback sind ansonsten mit der Wohnungssuche beschäftigt,
    Cannary packt unterdessen bereits sein Zeug um bei "seiner Bande" unterzuschlupfen.
    Man verabredet sich um 21 Uhr im High Spirits. Um 20 Uhr kommt in den Abendnachrichten, dass ein von Technomancern gehackter Müllwagen das Fahrzeug von
    Dana Oaks gerammt und sowohl ihren Fahrer als auch ihren Leibwächter getötet hat. Frau Oaks schwebe in Lebensgefahr, weiteres sei nicht bekannt.

    Mj. Tom zuerst am Ort sorgt bei Cannary für einen Millisekundenbruchteil für eine Gesichtsentgleisung.

    Sean gibt der Gruppe den Auftrag von O'Toole in Cartagena einen Iker Villena Morillo zu suchen,
    der wohl in Bogotá ist. Er arbeitet wohl auch fürs Olaya Kartell. Kontakt in Cartagena ist ein gewisser Stormcrow.
    Dieser vernachlässige seine "Verpflichtungen" und benötige wohl einen Anstoss oder auch Unterstützung.
    Der Pilot dorthin sei ein gewisser Hanley Day, die Kommlink Nummer bekommen sie mit der Zusage, den Job zu bekommen.

    Von den geforderten 200.000¥ plus 50.000¥ Spesen lässt man sich auf 200k ¥ plus 10k ¥ Spesen runter handen.



    Ohne Vorschuß macht man sich auf ins Dojo von Suzume um das weitere Vorgehen zu besprechen.
    Die Matrix bleibt eine offene Flanke, ggf. könne man ja einen "Gastarbeiter" vor Ort verpflichten.

    Paulus erfährt über Bedürftige der Mission, die von Aztech verstossen wurden, dass dieser Iker der örtliche Obermacker des Olaya Kartell in Bogotá (Wikipedia) sei.
    In Seattle halte der Choson-Ring der Seoulpa bislang das Monopol für deren Drogen, an welchem aber kürzlich Auswärtige gerüttelt hätten (Drogenfund initiiert von Shamrock!).
    Die Stadt sei ein Pulverfass, Fremde würden mißtrauisch bis feindselig behandelt, ein (Meta)Menschenleben sei dort nichts wert.
    Da das Kartell mit den Azzies über Kreuz sei, finde sich die gesuchte Person vermutlich eher im Umfeld von Rebellen, das Zentrum sei fest in der Hand der Azzies.



    Sollte jemand von euch in der Matrix nach Reiseberichten suchen, wobei Touristen sicherlich besser leben als ihr das tun werdet (schon weil die nicht in böse Gebiete gehen),
    so möge dieser Blog hier Anhaltspunkte geben. Das Ganze jetzt nach 2076 und Shadowrun übertragen isses wirklich so, dass man bloß im Aztech Zentrum halbwegs leben kann.

    Normales Wiki Echtzeit:
    Bogotá ist Opfer der Bevölkerungsbewegung aus dem ländlichen Raum in Richtung Stadt auf Grund des seit Jahrzehnten andauernden Bürgerkrieges.
    Dazu kommt die anhaltend schlechte Lage der Wirtschaft seit den 1990er Jahren. So entstanden an der Peripherie zahlreiche Elendsviertel, in denen heute ein großer Teil der Bevölkerung lebt.
    Städtebaulich handelt es sich dabei um Marginalsiedlungen.
    Viele der älteren Siedlungen befinden sich trotz fehlender wichtiger Infrastrukturen (zum Beispiel Leitungswasser) gegenwärtig in einem Prozess der allmählichen Konsolidierung.


    Die politische und wirtschaftliche Entwicklung spiegelt sich in erhöhten Armutsquoten der Stadt wider. Diese zeigt sich auch im Stadtbild.
    Auch nahe dem Zentrum gibt es Elendsviertel mit hohen Raten von Drogenkonsum und Kriminalität, zum Beispiel das Viertel „El Bronx“.
    An vielen Ampeln sieht man Bettler und Verkäufer. Die Wohngebiete im Norden der Stadt gelten als vornehm und reich, die Stadtviertel im Süden als unsicher und arm.
    Bogotá hat außerdem eine hohe Arbeitslosigkeit, und der Anteil der Bevölkerung, der sich nicht die notwendigen Nahrungsmittel leisten kann,
    stieg von knapp sieben Prozent 1997 auf 14,9 Prozent im Jahre 2000
    Panorama_van_bogota.jpg

    Für Shadowrun kommt hinzu, dass der Drogenkrieg nie geendet hat und es einen bösen Krieg gab, der die Gegend gebeutelt hat:

    Bogotá ist eine Stadt in Aztlan, nahe der Grenze zu Amazonien.
    Sie wurde vom 2074 beendeten Amazonisch-Aztlanischen Krieg, vorallem auch bei der Schlacht von Bogotá am Kriegsende, schwer getroffen.
    Bogotá und der die Stadt umgebene Dschungel sind ein wichtiges Zentrum der Geisterkartelle.
    Zum Krieg:
    Zu den direkten Konsequenzen des Krieges zählte die massive Schwächung von MET2000 und ihren Widersachern von der japanischen Söldnerorganisation Tsunami,
    die sich in Mitten der Schlacht um Bogotá in einer blutigen Privatfehde beinahe gegenseitig aufgerieben hätten, nachdem die alte Feindschaft zwischen den konkurrierenden Organischtionen eskaliert war.
    ...

    Aztlan erhielt - als Sieger in dem Konflikt - sowohl die Stadt Cali von Amazonien zurück, als auch das zuvor in einer de-militarisierten Pufferzone zwischen den verfeindeten Nachbarn gelegene Bogotá,
    das nun endgültig dem aztlanischen Staatsgebiet zugeschlagen wurde.

    Als Konsequenz der Zerstörung wichtiger Produktionsstätten muss sich Aztlan nun mit massiven Versorgungsproblemen im eigenen Land herumschlagen,
    was den Erfolg im Azt-Am-Krieg für Aztlan zu einem Phyrrussieg werden lässt, und der Wegfall eines Großteils der Nahrungsmittelexporte Aztlans und Aztechnologys
    hat die globale Nahrungsmittelkrise nicht unwesentlich verschärft.
    Amazonien, die wilde Natur, in welcher (Meta)Menschen oftmals unerwünscht sind und deshalb gen Kolumbien fliehen:

    Amazonien erstreckt sich über beinahe den gesamten Nordosten Südamerikas.
    Das Territorium erstreckt sich über den Orinoco und die Amazonasbucht bishin zum Amazonasplateau.
    Ein Großteil des Landes ist durch dichten Regenwald bedeckt.
    Nach dem Staatsstreich siedelten Hualpa und seine Anhänger die metamenschlichen Siedler, die vorher in Dörfern im Dschungel gelebt hatten,
    sämtliche zwangsweise an die Küste um.
    Eben auch nach Bogotá, welches mittlerweile nicht mehr zu Amazonien sondern zu Atzlan gehört.

    Die Luftverschmutzung in den Ballungszentren Aztlans führt dazu, dass alle Einwohner und Besucher Atemmasken tragen müssen.
    Die Einreise in das Land ist stark reglementiert und wird genau kontrolliert, die Ausreise für aztlanische Staatsbürger ist praktisch unmöglich.
    Aztech hat ja auch eine Vergangenheit, die wenig rühmlich ist - mexikanisches Drogenkartell:

    Aztechnology, oder kurz Aztech, ist ein in Aztlan beheimateter Triple A-Megakonzern und so eng mit der Regierung des Staates verwoben,
    dass man nicht mehr von zwei unabhängigen Entitäten sprechen kann.
    Über einen Staatskonzern hinaus muss man in Aztechnology eigentlich die Schattenregierung des Landes sehen.

    Der Konzern ist im Privatbesitz, die Eigner und ihre Anteile sind nicht öffentlich bekannt.
    Aztechnology bedient sich oft skrupeloser und unethischer Geschäftspraktiken, sie besitzen Massenvernichtungswaffen
    und setzen massive militärische Gewalt und Blutmagie ein, wenn es ihren Zwecken dient.
    Gleichzeitig investieren sie in eine riesige PR-Maschinerie, um negative Auswirkungen solcher Aktionen auf ihre Geschäfte gering zu halten.


    Gegründet wurde der Konzern Beginn des 21. Jahrhunderts als ORO Corporation, eine Kooperation mehrerer mexikanischer Drogenkartelle.
    ORO konnte in den unruhigen Jahren nach dem Erwachen seinen wirtschaftlichen aber auch politischen Einfluss immer weiter ausbauen.
    Der Umbenennung von Mexiko in Aztlan und dem einhergehenden kulturellen Wandel, passte sich bald auch der aufstrebende Megakonzern an,
    indem er sich in einer Rebranding-Kampagne als Aztechnology neuerfand.
    Wir haben also einen Konzern / Staat, welcher aus den brutalsten Drogenkartellen der Welt hervorgegangen ist in einer Gegend, welche mit den höchsten
    Drogenausstoss der Welt hat und ebenfalls seit Ewigkeiten durch Paramilitärische Einheiten diverser Kartelle regiert wurde
    in einer Zeit unmittelbar nach einem Krieg, dessen Härte in zivilisierten Gegenden elegant verschwiegen wurde.
    Für die (Ein)Stimmung
    Drogenkrieg in Mexiko heute (Doku),
    da dann noch Magie und sinkende moralische Werte weltweit dazu, menschenverachtende Konzerne und allgemein ungebremster Raubtierkapitalismus.
    Es ist angerichtet...

    *Break - müssen wir uns noch mal drauf einigen*

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 21. April 2018 (Staffel 10, Session 2)

    Wir starten am 17. Januar 2076, Freitag gegen 10 Uhr früh?
    (Vorerst ohne Suzume)

    Die Besprechung am Frühstückstisch wird fortgesetzt,
    wäre es an der Zeit, Fiete Fischer aka Major Tom zu vertrauen oder ihn zumindest erneut zu kontaktieren?

    Cannary verrät dem Major, dass John Doe im Schlaf öfter einen gewissen Miquel erwähnt habe,
    die übrigen Namen verschweigt er ihm.
    (Ich als SL habe Interna zu John, soweit sie dem Dienst vorliegen, dann dem Major weiter gegeben,
    so klärt sich dieser Plot dann auch zumindest teilweise auf - die Wahrheit freilich,
    dass John Doe für ARGUS gegen Aztec (bzw. deren Tochter in der SOX) und privat gegen die N'drangheta vorging,
    von dieser vergiftet wurde und so in der Sox ohne Gedächnis strandete, bleibt leider unaufgeklärt.
    Seine Reputation konnte somit nicht wieder hergestellt werden. Das Geld war halt eine Investition um näher ran zu kommen,
    Er sieht aus wie ein Junkie, der geklaut hat, dabei wollte er doch die Wespen enttarnen)


    Mj. Tom lädt die Gruppe zu Miquel Costa, einem Friseur in Seattle (und Geldwäscher) ein, dessen Adresse er ausfinding machen konnte.
    dieser meint, die Gelder von John Doe seien an Dellucci Enterprises über die Pro Bono Privatbank, Mailand geflossen,
    da er dort in eine Immobilie zwecks Image Aufbesserung ("Typ Beratung") investieren wollte - seine Anlagenfonds seien daher jetzt aber auch
    erschreckend leer. Gekostet hat der Spaß 200¥ von Paulus und 600¥ von Mj Tom.

    Die Firma Dellucci Enterprises gibt es nicht, die Pro Bono Privatbank wird verdächtigt, Gelder für die Mafia zu waschen.
    Bewiesen werden konnte bislang aber diesbezüglich nichts, trotz diverser Razzien.

    Razorback rutscht raus, dass der Name Dellucci ja auch von John Doe erwähnt worden sei.
    Geheimniskrämerei



    Jetzt packen die anderen aus und berichten auch von Axel Schmidt.
    Über diesen sieht Mj Tom aber gekonnt hinweg (und lässt sich nicht in die Karten schauen), sondern fragt weiter wegen Italien nach.
    Daraufhin berichtet Paulus von Frau Ferrara, John Doe hat demnach wohl 500.000¥ an die Mafia gezahlt, warum auch immer.
    Unwahrscheinlich, dass er derart kompromittiert dann von seinen Leuten raus gehauen wird.

    Zusammen erarbeitet Team Shamrock dann ein Dosier, in welchem sie alles offen legen, was sie über John Doe wissen.

    Irgendwas ist mit John Doe wirklich seltsam, er redet auch wenn er Blackouts hat und anschließen bewußtlos wird seltsames Zeug
    ("Muß Axel von Lucian Carrasco Tellez berichten, muß Miquel fragen...")
    Lucian Carrasco Tellez entpuppt sich als Spitzel, mit dem John Doe in der SOX im Wege der RAD Wars Aztech ausspionieren (franz. Tochter Dassault Aviation) sollte.
    Dabei ging es wohl um KFS.
    Die Substanz in John Doe war X-yte, allerdings modifiziert um bislang unbekannte Bestandteile.
    Unbekannte neue Drogen wurden ja auch in Seattle beschlagnahmt, Sean hatte Shamrock ja auch eine Drogenprobe gegeben.

    Als Verdächtige für KFS benennt Richard Plyers dann nachdem Mj. Tom beteuert, jemand habe es sich in der SOX zugezogen,
    die dort im Kontrollrat sitzenden Konzerne

    und als Schieber in Seattle nennt er ihm Mr. Lew Telenow, sollte Bedarf an Transporten oder Fahrzeugen bestehen.
    Zwar bemühe sich Telenow auch um andere Schieberjobs, aber dafür fehlten ihm wohl die Kontakte.
    Mj. Tom steckt ihm im Gegenzug, dass der Bumms bei der Wache wohl mit den Drogen in Zusammenhang stand.

    Folgende Timeline wird Major Tom noch gesteckt - aber alles Gerüchte:

    • Dezember 2072
      • Run gegen NeoNET-Einrichtung (mit Evo-Beteiligung?) in Albuquerque, Infektion von Fastjack und Riser (Storm Front)?
      • Plan 9 vermutlich im gleichen Zeitraum infiziert
    • März 2073
      • Fastjack bemerkt erste Veränderungen (Storm Front)
    • um Anfang 2074
      • Miles Lanier infiziert?, verlässt NeoNET (Storm Front)
    • um April 2074
      • Kontakt mit Gagarin-Basis bricht ab (Hazard Pay)
    • Mitte 2074
      • Unfälle durch Versagen von Nanotech, psychiatrische Auffälligkeiten mit Persönlichkeitsveränderungen bei einigen
        einflussreichen Politikern und Konzernangestellten, "We are free"-Botschaften (Storm Front) - erinnern an die Braineater Botschaften!
    • Januar 2075
      • "Farewell to Scott Schletz aka Wolf" (Shadowrun Universe / Jackpoint)
      • Fastjacks Veränderungen werden offengelegt, verlässt freiwillig JackPoint (Storm Front)
    • Dezember 2075
      • Proteus-Arkologieabschottung (Extrapuls 2075-12-25)


    Break dürfte dann der 17. Januar 2076, Freitag gegen nachmittag sein?
    Immerhin war Major Tom in der Botschaft und anschließend im Waffelhaus, zuvor waren alle beim Friseur und haben das Dosier erstellt.

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  • Trollchen
    antwortet
    Spielsitzung vom 15. April 2018 (Staffel 10, Session 1)

    Wir starten am 16. Januar 2076, Donnerstag um 16 Uhr
    Um 18:30 Uhr werden die Charaktere zu einer Gala an Bord erwartet.

    Paulus und Razorback fahren zeitig aus der Oberschichtswohnung los um Suzume für die Gala abzuholen.
    Cannary fährt direkt zum Hafen.

    Shamrock, auf dessen Namen / FIRMA die Karten ja ausgestellt wurden, ist leider verhindert (weil tot und verschollen).
    Seine Karte bleibt mithin unbenutzt, die anderen Karten können vom Team mit beliebigen von der Firma beauftragten SINs vervollständigt werden.

    Paulus schickt dem Anwalt von O'Toole eine Nachricht, dass Herr Miller verhindert sei und er dies bitte weiter leiten möchte,
    es geht halt schon auf 18:30 Uhr zu und es scheint fraglich, ob das noch klappt, aber was sonst sollte er tun.

    Die Ereignisse an Bord muß ich wohl später mal zusammen fassen, da mir das dann beim Spielen zu viel wurde nebenbei noch zu schreiben.
    Ich schreibe dann einfach die Nachbesprechung der Truppe mit, die gibt ja zumindest wieder, was von den Spielern als wichtig erachtet wurde
    Erwähnenswert vielleicht für Paulus noch, dass da Dr. Hofner, "Seelsorger" der Quickstitch Klinik, für selbige Klinik Spenden sammelte.
    (Sollte jemand von euch was wichtiges vermissen, gebt mir via PN Bescheid)



    Hector Rose nimmt Paulus mit dem EVO Hubschrauber mit an Land und fährt ihn dann mit seinem Sportwagen in ein Hotel.
    Cannary, Razorback und Suzume können ja mit den beiden vor Ort stehenden Fahrzeugen zurück fahren, nachdem sie die Kontrolle beim
    Landgang wieder über sich ergehen lassen mußten.

    Gesucht wurden nach wie vor die Daten, die angeblich ein diabloischer Technomancer an Bord gestohlen und auf das von Felicitas
    dem armen Razorback untergejubelten rosa Kommlink geladen wurden - via nachvollziehbarem WiFi Signal (sehr professionell oder?)
    Felicitas ist wohl mit einem Tauchgerät vom Schiff verschwunden, zumindest meinte Razorback etwas derartiges zu bemerken,
    Razorback dürfte auch der mit dem Know How sein, dem zuerst auffallen dürfte, wie unwahrscheinlich die vorgebliche Geschichte ist,
    wahrscheinlicher ist ein klassischer Hacker an Bord mit Direktzugriff und Kabelübertragung auf ein abgeschirmtes Gerät und als Ablenkungsmanöver
    dann der Transfer auf "sein" Kommlink. Nicht sehr nett, ihn da so rein zu reiten, aber Felicitas ist halt oft "für einen Spaß" gut.
    Technomancer und EVO - da war doch auch was? Was wurde denn eigentlich aus der Aztech Klinik, auf die Paulus EVO aufmerksam gemacht hat?

    Am nächsten Morgen fährt der noch leicht verstörte Paulus zur Wohnung und weckt alle sich dort befindlichen Mitglieder des neuen Teams ohne Namen.
    Suzume hat er zuvor via Kommlink über das "bevorstehende Treffen" informiert und dazu geladen.

    Paulus informiert die anderen über seine Unterhaltung mit Mr. Rose, welcher der Gruppe gerne erneut Arbeit anbieten würde (und die er mit Shihomi Kumagai
    zusammen gesehen hat, Paulus vermutet, dass die beiden sich von ihrer ehemaligen Tätigkeit als Auftragskiller kennen). Jedenfalls hat Mr. Rose dort für sie
    bzw. EVO gearbeitet, angeblich als Sicherheitsberater bzw. -mitarbeiter.

    Auch von seinem Treffen mit O'Toole berichtet Paulus, dieser sei wohl bereit, ihnen weiter eine Chance zu geben, aber werde wohl keine weitere Enttäuschung
    wie die Ablehnung des Silvesterauftrages mehr hin nehmen. Außerdem habe er wohl mehr oder minder verhohlen gedroht.
    Und die Cappa Rowena O'Malley durfte Paulus auch kennen lernen. Diese versicherte Paulus noch, "in Seattle sei der Bedarf an Spitzenanwälten durch sie abgedeckt und
    Frau Ferarra sei sicher zurück nach Europa geflogen und spiele auf dem Kontinent keine Rolle mehr".

    Zusammenfassend kann vermutet werden, dass durch das explodierte Parkhaus in die Knight Errant Niederlassung eingebrochen wurde und dort Beweismittel
    wie beispielsweise der riesige Drogenbestand aus der Bunkerartig geschützten Asservatenkammer entwendet wurden.
    Da aber das gesamte Parkhaus zwischenzeitlich ein glühender Haufen Schutt und Trümmer ist (als Bombe wurde wohl etwas sehr schmutziges verwendet, völlig überdimensioniert
    von der Sprengwirkung und mit Brandbeschleunigern und einer enormen Hitzeentwicklung (Bunkerbrechende Waffen und / oder Verschleierung des Einsatzes einer eben Solchen?)
    und auch die Filiale evakuiert werden mußte, kann das niemand bestätigen oder widerlegen.
    (Der Verdacht kam von Eliot Walsh, der aber zum einen sehr betrunken und zum anderen dank diverser Substanzen leicht verschwörungstheoretisch unterwegs war an dem Abend,
    er war für Amy Withers als Strellvertreter dort, durfte aber nicht aufs Oberdeck zur Elite aus Sport und Politik, sowie Konzernen und Unternehmern).

    Theodore "Tosh" Athack jedenfalls wurde als trollischer Mittäter ausgemacht. Sein Auto war der Kernpunkt der zerstörerischen Explosion.
    Angenommen wird als am wahrscheinlichsten bislang ein Terroranschlag, Brackhaven vermutet Metamenschenterror (Sons of Sauron).

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